Freitag, 29. März 2013

Weinrallye #61 - Syrah - Shiraz, ein global Player




Herzlich willkommen zur 61. Weinrallye. Wir freuen uns, viele Weinfreunde zum Thema dieses Monats begrüßen zu dürfen. Es geht die Syrah, Shiraz. Neben den Bordeaux sind die beiden Rebsorten Syrah und Mourvèdre meine besonderen Lieblinge (und ich hab schon gedroht, wenn sich mal kein Weinrallye-Gastgeber finden will, dann rufe ich die Mourvèdre aus *gg). Meine Liebe begründet sich vor allem in dem Umstand, dass diese Trauben u.a. in einer der Gegenden Frankreichs gedeihen, an der mein Herz ganz besonders hängt.

Wir Hundertachtziggradler freuen uns schon auf die vielen  Beiträge und ich bin sicher, am Ende der Rallye wissen wir alles über diese wunderbare Rebsorte.

Ich rolle die Geschichte der Syrah dann mal von ganz vorne auf. ;o) dem österlichen Anlass gemessen sehr biblisch.

Und morgen gibt es hier die Zusammenfassung aller Beiträge

Die Genesis Syrah

Es war am Nachmittag des dritten  Schöpfungstages als ER, der da ist und immer sein wird, gerade mit den Pflanzen fertig war und sich ein wenig zur Ruhe setzen wollte. Am Vormittag hatte ER das Wasser über und unter der Erde verteilt, das Wasser gefiel IHM ausnehmend gut, so klar und rein und kühl. In die großen Wasserflächen gab ER etwas Salz, wer weiß wozu es einmal gut sein würde. ER ließ auch  etwas Wasser über die Pflanzen fließen und spielte noch ein wenig herum. Viele Pflanzen hatte er gemacht, große, kleine, winzige, riesige, manche hatten farbige Blüten, andere trugen Früchte, manche dufteten zart, andere hatten dicke hölzerne Stämme, einige sollten auch im Wasser wohnen, das sah sonst so leer aus. In einem kleinen Anflug von Schabernack schuf ER schnell noch ein paar brennende, kratzende und auch schrecklich stinkende Pflanzen, von denen aber eine eigentlich von großem Wohlgeschmack war.

Das Licht, das ER als erstes geschaffen und Sonne genannt hatte, brannte hell und heiß, da musste ER noch ein wenig Feintuning betreiben, sie sollte mal stärker und dann wieder schwächer sein, und nicht an allen Stellen SEINER Schöpfung gleich intensiv wirken. Während ER also die Lichtstrahlen umherschwirren ließ, bemerkte ER, dass diese Pflanze auf dem knorrigen Holzfuß da hinten auf dem staubigen steindurchsetzten Boden ihre dunkelblauen Früchte abgeworfen hatte und die gaben einen sehr intensiven Geruch von sich. ER kostete einige und bald nahm eine seltsame Leichtigkeit von IHM Besitz. Gute Sache das, ER würde sich bei Gelegenheit näher damit befassen.

Erst einmal aber machte ER zufrieden mit sich und SEINEM Werk Feierabend, gönnte sich noch ein paar dieser Früchte und überlegte, was ER als nächstes schaffen sollte. Wenn das Licht abwesend war, sollte es vielleicht doch kleinere Leuchtquellen geben, sonst würde man die ganze schöne Schöpfung ja nicht mehr sehen. Und da ER sah, dass SEINE Pflanzen wuchsen und alles zuzuwuchern drohten, beschloss ER, ein paar Geschöpfe zu ersinnen, die das Wachsen dieser Pflanzen reduzierten. Ja, gute Idee das, darauf noch ein paar dieser lustigen Früchte, deren Duft  IHM schon wieder in die Nase stach. Also nicht, dass ER eine Nase hätte, aber egal. Und vielleicht noch jemanden, der das Ganze managte, in SEINEM Auftrag, dann könnte er sich mit einer anderen Schöpfung an anderer Stelle befassen und nur hin und wieder nach dem Rechten sehen und SEINEM Stellvertretergeschöpf ein paar Hinweise und Anweisungen geben. Als Belohnung würde ER ihm zeigen, was diese Pflanze und ihre beerenartigen Früchte machten; ER erschuf schnell noch eine ähnliche mit grünen Beeren, und das war gut so und ER sah, dass es gut war.

Zum Schluss gab er noch, wie auch an den Tagen vorher, all seinen Geschöpfen Namen, damit sie später einmal ordentlich registriert, katalogisiert und schematisiert werden könnten.

Die Geschichte ging dann doch nicht ganz so glatt weiter. Auch ER, der da ist und immer sein wird, musste sich erst langsam an diese Schöpfung und SEINE Rolle in Bezug zu derselben gewöhnen. Und auch die Geschöpfe entwickelten langsam ein Eigenleben und funktionierten nicht immer so, wie ER es für wünschenswert hielt. Aber ER war großzügig und ließ sie gewähren, aber IHM wurde schnell klar, dass dieses Gebilde doch mehr Aufmerksamkeit erforderte, als IHM lieb war. Die Sache mit der nächsten Schöpfung jedenfalls ging nur sehr schleppend voran und ist, soweit bekannt, noch nicht abgeschlossen.

Dann kam diese ärgerliche Sache mit der Schlange und dem Apfel und SEINEM Stellvertretergeschöpf, es hatte sich inzwischen Mensch genannt, wo ER dann doch einmal hart durchgreifen musste. ER musste die Menschen dann leider aus dem Paradies hinauswerfen und die Schlange gleich mit. Und weil ER wirklich sauer war, erschuf er schnell noch ein paar wirklich tückische Sachen, wie Dauerregen, Bodenfrost, schlechte Laune, Wintergrippe und Einkommensteuererklärung. Aber um den Menschen die Sache auf der anderen Seite wieder ein wenig zu erleichtern, zeigte er ihnen die Sache mit den lustigen Beeren, übrigens hießen sie nun Trauben.

Wir machen nun einen kleinen Zeitsprung. Denn zu den eher perfiden Dingen, die ER in seinem Ärger erschaffen hatte, gehörte auch die Zeit und das Paradoxon, dass seit er sie geschaffen hatte, die Menschen eigentlich keine hatten, also dass seit sie ist, man sie nicht hat und solange sie nicht war, man genug davon hatte. Oder so.

Wir befinden uns an einem großen Fluss, er ist aus einem kühlen Gletscher entsprungen und hat sich nach einer markanten Linkskurve nun sein Bett zwischen Granithängen und Kiesböden gegraben. Die Beerenfrüchte, die ER seinen Menschen mitgegeben hat, gedeihen bereits und die Menschen sammeln sie, lassen sie ein paar Tage an der Sonne liegen und essen sie dann, später trinken sie nur noch den Saft der vergorenen Früchte. Danach nimmt eine seltsame Leichtigkeit von ihnen Besitz und sie sind lustig und vergnügt, auch wenn sie sonst wirklich nicht immer was zu lachen haben (aber das hat ER ihnen ja so prophezeit). Nach dem Genuss des Getränkes, vinum, Wein, fühlten sich die Menschen IHM wieder ganz nah. Manche glaubten dann gar, selber Wunderdinge vollbringen zu können. Wenn nur der Kopfschmerz am nächsten Tag nicht wäre.

Die Menschen haben inzwischen die Zeit gezähmt, d.h. sie unterteilen sie in ungefähr gleich lange Abschnitte und so befinden wir uns einem dieser Jahrhunderte nach Christus (SEIN Sohn). Am Fluss liegen einige Klöster, die Mönche habe die Kunst des Weinmachens  verfeinert, ihr Wein ist genießbar und weil die Menschen wissen, was sich gehört, opfern sie IHM während der heiligen Handlungen auch immer ein wenig davon.

Eine Rebe macht ihnen besonders viel Freude, sie gibt ganz hervorragende Weine. Sie reift spät und hat deswegen mit Spätfrösten kein Problem, wie viele andere, deren Triebe dann erfrieren und am Ende des Sommers keine Beeren geben. Diese Traubenpflanze, sie hat stark eingekerbte Blätter und kleine feste dunkelblaue Beeren, liebt die Sonne, wenn es regnet dann werden ihre Beeren nicht reif und der Wein schmeckt garstig und ruppig. Bekommt diese Traube aber zu viel Sonne, so ist es auch wieder nicht recht, die berauschende Wirkung des Weines stieg dann zwar an, aber der feine Geschmack bleibt aus. Und weil die Weine oft allzu dick wurden, mischten die Mönche auch schon einmal ein wenig weiße Trauben dazu. Überhaupt nahmen sie es mit den Traubenmischungen noch nicht so ganz genau.

Die Traube nannten die Mönche Syrah, der kleine Bruder Jehan, der immer alles genau in die Klosterbücher eintragen musste, behauptete steif und fest, diese Traube hieße so, weil sie sei schon damals von den Römern in ihr Tal gebracht worden und diese hätten sie aus dem fernen Persien aus der Stadt Alexanders des Großen  mit Namen Shiras, wo die Sonne immer schiene und man den Regen nicht kenne. Ebenso hätten die Römer ihrem Fluss auch seinen Namen gegeben, Rhodanus, Rhône, und die wiederum hätten das von den Griechen, Ῥοδανός. Diese Erklärung war ebenso gut wie irgendeine andere und irgendeinen Namen musste die Traube schließlich haben, warum also nicht Syrah, denn vielleicht kam die Traube ja auch von der Kykladeninsel Syros oder aus Syrien. Hauptsache von weither, das macht sich immer gut. Und immer noch besser als der Namen des Abts, der mit dieser Ehre liebäugelte, um sich so seine persönliche kleine Unsterblichkeit zu sichern, dann hieße die Traube heute vielleicht Hypolyte oder Bernardin.

Es blieb natürlich nicht aus, dass die Traube nur an den Seiten des großen Flusses wuchs, nein sie verbreitete sich nicht nur im ganzen Lande, auch in anderen Ländern und heute findet man sie auf der ganzen Welt – und dafür kann man IHM nicht genug danken.

Meine heutige Syrah kommt nicht von der Rhône, aber doch aus Frankreich, aus der Provence, genauer von der Presqu'île de Saint Tropez, meiner zweiten Heimat.




2008 Rubis

Château de Chausse, AOC Provence

Ich hab im Weinforum schon einmal kurz darüber berichtet.

Das Gut wurde 1996 von einem Schweizer Ehepaar Roseline und Yves Schelcher gegründet, die sich damit ihren Lebenstraum verwirklicht haben nach langen (und erfolgreichen) Jahren in der Unternehmensberatung. Sie haben ein etwa 50 ha großes Anwesen gekauft, u.a. auch ein bisschen Waldbestand, von dem derzeit ca. 15 ha mit Reben bestockt sind.

Da Enthusiasmus alleine nicht ausreicht, haben sie sich in den ersten Jahren der Beratung des provenzalischen Önologen Emmanuel Gaujal versichert. In den ersten Jahren wurden nur Rosé- und Weißweine aus den klassischen Rebsorten des Midi, Cinsault und Grenache, erzeugt. Gleichzeitig wurden aber auch im Hinblick auf die Rotweinerzeugung Syrah und Cabernet Sauvignon angepflanzt. 1998 wurde dann auch der erste Rotwein gekeltert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Winzern dieser Gegend ist es den Schelchers wichtig, Rotweine mit einem guten Lagerpotenzial anzubieten. Und das ist fast aus dem Stand gelungen. Die Rotweine sind hauptsächlich Cuvées aus Syrah, manchmal ein wenig Cinsault und Grenache, und Cabernet Sauvignon. Und nun, nachdem die Rebflächen ungefähr 15 Jahre alt geworden sind, hat Madame sich einen Herzenswunsch erfüllt und eine reinsortige Syrah erzeugt. Die Syrah ist ihre Lieblingsrebsorte, gerade weil sie oft schwierig zu handhaben ist.

Sonne hat es genug da unten, obwohl der Mai recht häufig verregnet ist (der Wirt des örtlichen Treffpunktes pflegt zu sagen: "Le mois de Mai, et il pleut, Festival de Cannes, Grand Prix Formule 1 à Monaco, Bravade à Saint Tropez – il pleut!" ganz so schlimm ist es aber nicht). Und Nachts zieht eine feine Kühle vom Mittelmeer über die Rebflächen.

Der Rubis soll nicht in jedem Jahr aufgelegt werden, nur wenn wirklich alle Bedingungen gestimmt haben. 2008 war das der Fall.

Dem Wein sollte man ruhig ein paar Jahre Flaschenreife gönnen und auch nach dem Öffnen darf er erst einmal Luft atmen. Derzeit präsentiert er sich optimal: dunkles Kirschrot und die Nase mit den typischen Aromen von schwarzen Kirschen und Johannisbeeren, dazu eine feine Holzwürze. Im Mund wirkt der Wein dicht und von mittelschwerem Körper. Alle in der Nase vorhandenen Aromen bündeln sich noch einmal, es gesellen sich feine Gewürznoten, Bitterschokolade und die für alle Rotweine des Hauses typische Note von schwarzen Oliven hinzu. Der Abgang ist mittellang und gibt eine kleine mineralische Ahnung.

Aber ich schmecke noch mehr; ich schließe die Augen und bin "zu Hause". So wie ich bei einem Bordeaux im Glas gleich auf der D2 an allen Châteaux des Médoc vorbeifahre und den sandigen Fluss in seinem Bett durch die grünen Auen vorbeiziehen sehe, den Duft der Flora der Landes rieche, so sehe ich hier gleich die Laubwälder voller Korkeichen und Kastanienbäume vor mir, ich rieche den Duft der Wiesenkräuter, des blühenden Klatschmohns und der ganz sanft salzigen Luft, die vom nahen Mittelmeer herübergeweht wird, dazu der Duft von Rosmarin und Lavendel. Und auch hier bin ich "zu Hause",

Falls jemand seinen Urlaub in der Gegend verbringt, das Gut (siehe Link oben)  ist an Werktagen für Verkostungen geöffnet, sehenswert auch die modernen Kunstwerke im Empfangsbereich und im Barriquenkeller, in den man von der Eingangshalle aus durch ein großes Glasfenster hineinsehen kann.

Und das Beste zum Schluss, die Rotweine von Château de Chausse haben nicht nur ein für dieses Anbaugebiet hervorragendes Lagerpotenzial (12 Jahre, manche Jahrgänge noch länger, stehen sie allemal), sie haben auch ein sehr gutes Preis-Leistungs- oder wie man in manchen Weinfachkreisen zu sagen pflegt: Preis-Genuss-Verhältnis.

Ganz zum Schluss muss ich natürlich noch meiner 180°-Sommelièrenpflicht nachkommen und diesen Wein mit passenden Gerichten vermählen. Da wäre als erstes "meine" Daube. Nicht, dass ich das Rezept erfunden hätte, damit verhält es sich, wie mit diesen unzähligen nationalen und regionalen Klassikern, es gibt so viele Rezepte wie Haushalte und meines ist nach vielen Besuchen im Lieblings-Daube-Restaurant und des Probierens entstanden und wird noch immer verfeinert. Es schadet auch nichts, bei diesem Rezept das Rindfleisch durch Wildschwein zu ersetzen. Dann wäre da natürlich das Gigot d'agneau de 40 gousses also die Lammkeule mit 40 Knoblauchzehen und am besten so wie Mimm es im verlinkten Rezept zeigt, mit selbst gemachten Pommes frites (das Rezept zu den Pommes frites findet ihr hier bei den Moules frites) sowie natürlich auch zum klassischen Steak frites.

Nun wünschen wir allen Lesern unseres Blogs und der Weinrallye wunderbare, frühlingshafte, entspannte  Ostertage mit gutem Essen und immer einem guten Glas Wein dazu (dass die Osterbilder heuer sind wie sie sind, das tut mit leid, aber wenigstens passt da eine feine Syrah dazu).

Suse, Toni, Gottfried, susa und der Leo

Kommentare:

  1. Tasting Syrah/Shiraz Around the World http://schiller-wine.blogspot.de/2013/03/tasting-syrahshiraz-around-world.html Mein Beitrag

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  2. Sehr schön erzählt, Deine Genesis für Syrah-Trinker. Wobei Du diese "ärgerliche Sache mit der Schlange und dem Apfel" auffällig flüchtig erwähnt hast. Deine Geschlechtsurahnin hat dabei ja auch eine ziemlich unrühmliche Rolle gespielt. Hätte sonst eine echt coole Sache werden können, das Leben im Paradies.
    Aber wir Männer sind ja nicht nachtragend. ;-)

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    1. MEINE Urahnin kann das gar nicht sein, ich mag keine Äpfel, das muss eine andere Linie gewesen sein.
      Und ich wette, das wär Euch Jungs auf kurz oder lang auch zu langweilig gewesen.

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  3. Da darf ich natürlich nicht fehlen, liebe Susa....

    http://www.torsten-hammer-priorat-guide.com/blog/derpriorathammer/?p=5180

    voilá... einen 1998er Côte Dorée auf das Wohl der 180°ler

    Torsten - Priorat / dasweinforum - Hammer (ganz wie es beliebt...)

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  4. Ich auch, ich auch!

    http://www.superschoppen.com/2013/03/30/syrah-ist-cool-shiraz-ist-heis/

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