Sonntag, 4. Dezember 2011

180°-Adventskalender - Türchen Nr. 4 - von Cantate


Hilfe,
HILFE!

Was soll ich denn hier?
Hier geht es doch nur um Essen und Trinken.
Dann bin ich doch völlig falsch, damit kann ich garnichts anfangen.

Ich ernähre mich doch nur von Luft - naja ok :  ab und an mal ein Tröpfchen Öl brauch ich auch. Aber ob das hier zählt? Ach so, darf ich mich kurz vorstellen: mein Name ist Piering: Saxn-Oma von Piering. Eine alte Bassposaune deutscher Bauart. Also das mit "Saxn-Oma" ist mir selbst ja ein bisschen peinlich, so nennt mich meine Chefin und das bezieht sich auf meine Herkunft und mein Alter; bin halt schon älter, mein Messing schon bisschen blind, ein paar Falten und Dellen ....

Aber "Piering", das ist fest eingraviert in meinen Schalltrichter, eine Aussage über die Herkunft, ein Qualitätsmerkmal  wie ein Brandzeichen, Garantie für feinste  Instrumentenbauerkunst, darauf bin ich stolz! Es gibt leider nicht mehr viele von uns, unsere Werkstatt musste etwa um 1930 herum schließen und auch ich lag lange Zeit ungenutzt und vergessen auf einem Dachboden herum und wäre fast  sogar auf dem Müll gelandet. Zum Glück kam ich aber in die Hände meiner Chefin und genieße nun mein zweites Leben. Aber das ist eine andere Geschichte, damit will ich niemanden hier langweilen.




Advent, Winterzeit, DIE Zeit für meine Kollegen und mich! Da kommen wir ganz groß raus!
Überall wird nach uns verlangt: Martinszüge,Weihnachtsmärkte, Adventskonzert, sonstige Auftritte, Turmblasen... nichts geht ohne uns! Vom simplen St-Martins-Liedchen des Kindergartens über "swinging christmas" bis zum großen Konzert mit Musik alter Meister aus fünf Jahrhunderten - wir können alles!

Das Tinnitus-Geschwader, pardon die Flötengruppe, ist bei Kälte und Nässe noch unerträglicher als sonst, die Pferdeschwanz-auf-Katzendarm-Geigen trauen sich erst garnicht raus ins Freie, die Orgel ist sowieso fest eingemauert – obwohl.... hm, Mauern einreißen war ja schon vor Jahrtausenden unsre Spezialität....achnein, lassen wir die Orgel an ihrem Platz, die macht uns schon im normalen Gottesdienst zuviel Konkurrenz, die brauchen wir bei den open-air-Einsätzen nicht auch noch.

Was? Ich soll aufhören, Reklame fürs feine heav(enl)y metal zu machen und anfangen übers Essen reden? Nee, Essen geht garnicht! Das muss ich klarstellen! Feste Nahrung vertrag ich nicht, gegen Krümel im Rohr bin ich extrem empfindlich, da beweg ich mich keinen Zentimeter mehr.

Aber übers Trinken kann ich euch einiges erzählen!

Also nicht persönlich, ich erwähnte ja bereits, dass ich außer Öl nichts zu mir nehme, aber quasi auf Umwegen ….
Da ist ein großer Seufzer angebracht!
Unsereins muss ja leider mit der versoffensten Spezies der Menschheit zusammen arbeiten: den Musikern *seufz* Da erlebste was, das kann ich euch sagen.

Eine bedauernswerte Kollegin Trompete wurde von ihrem besoffenen Chef auf der Bühne so platt getrampelt, dass sie nur nur Schrott war. Zur Strafe musste er fortan singen....äähh ok, damit verdient er jetzt mehr Geld als er mit Trompete jemals gekriegt hätte - schlechtes Beispiel.


Aber der uralt-Kalauer "geht ein Musiker anner Kneipe vorbei" (auch bekannt als der kürzeste Musikerwitz) bringt die Affinität dieser Berufsgruppe mit alkoholischen Erzeugnissen jeglicher Art  auf den Punkt. Das alte "Wein, Weib und Gesang" mutierte zwar irgendwann einmal zu "sex'n'drugs'n'rock'n'roll" was inhaltlich aber keinen wesentlichen Unterschied ausmacht. Nicht umsonst reimt sich "Bier" auf "Klavier"

Also: in der Musik geht wenig bis nichts ohne Alkohol!

Wir Instrumente kommen in der Regel kaum direkt mit Alkohol in Berührung. Ich kenne  eine Kollegin Tuba, die von ihrem Chef immer im Weinkeller gespielt wird; angeblich hätte er sonst keinen Raum, wo er üben könne ohne zu stören; aber ob und inwiefern sich der Weindunst dort auf  die Qualität des Tones auswirkt, wage ich nicht zu beurteilen.

Nun habe ich das Glück in einer Weinbaugegend zu arbeiten und zudem eine Chefin zu haben, die zwar auch Alkoholika sehr zugeneigt ist, aber doch Wert auf eine gewisse Qualität legt.Woher ich das weiß? Na, was glaubt ihr denn, was mit ihrer Atemluft manchmal bei mir durchkommt?

Da fällt mir ein: es gibt Gelegenheiten, wo ich doch direkt Alkohol zu mir nehme. Im Winter kriege ich  Schnaps ins Rohr gekippt, allerdings von der Sorte "Hauptsach Prozente"  da würde sich das Messing aufrollen, wenn es nicht so stabil wär. Selbst trinken würde meine Chefin sowas nie! Aber ich muss darunter leiden? Aber ich ertrage es, hilft es doch, dass mir der Zug nicht festfriert bei Minustemperaturen.

Mit einer Gitarre würde das keiner ungestraft versuchen, ohne dass sie den Dienst quittiert! Das muss ich doch mal deutlich anmerken.

Hihihi, da fällt mir grad ein: einmal hatte Chefin nur noch Ouzo da, als es zum Weihnachtsmarkt ging und kippte mir folglich diesen ins Rohr. Am nächsten Morgen hatten wir dann einen Gottesdienst zu spielen und beim Auspacken verbreitete ich einen sehr weihnachtlichen Duft nach Anis auf der Empore, sehr stimmungsvoll.

So kommen wir jetzt endlich zum Thema.
Manchmal - naja manchmal auch öfter - atmet sie da einen Hauch von Wein durch mich durch, hm...da komm ich ins Schwärmen. Sie steht ja auf Riesling, das ist mir sehr recht! Riesling: Kräftig-markant oder zart-filigran. Mit seiner Säure nichts für Schwächlinge, nichts für „Partytrinker“, der will ernst genommen werden.

Wie eine Posaune: auf den ersten Blick schwierig (wie finden die bloß ihre Töne ohne Markierung, ohne Ventile?), auf den ersten Ton hinter den schrillen "hör auf mich" Trompeten oder den "zur Zeit in Mode" Saxofonen zurück tretend. Ohne Luft bleibt unser Ton dünn und flach, aber lass mal einen Könner ans Mundstück: welcher Klang, welche Fülle, welche ja durchaus auch Wucht? Riesling und Posaunen sind was für Könner und Kenner.

Bei Wein und Instrumenten gibt es inzwischen mehr Industrieware als handwerkliche Kunst, das ist leider so. Aber andererseits: warum nicht? Als Einstieg ein Instrument, das jeder bezahlen kann oder ein Wein, der keinem weh tut. Mit wachsendem Interesse erwacht dann der Wunsch nach Besserem - soweit man es sich leisten kann … einiges bleibt unerschwinglich. (nicht jeder hat das Glück wie meine Chefin einen Dachbodenfund geschenkt zu kriegen, da muss ich mich auch mal brüsten: so etwas wie mich könnte sie sich neu  nicht leisten!). Bordeauxweine für den Preis einer Posaune - pro Flasche! Sowas versteh ich nicht. Eine Flasche Wein, egal wie gut, ist doch an einem Abend weggetrunken. Aber eine Posaune bleibt ewig spielbar, naja oder doch Jahrzehnte, sieht man ja an mir!

Ein großer Unterschied bleibt: bei uns sitzt das größte Optimierungspotential vor dem Mundstück, ein schlechter Bläser holt auch aus dem premium-deluxe-Instrument nichts Gescheites raus, da können meine Kolleginnen und ich uns noch so sehr anstrengen. Ein guter Wein bleibt ein guter Wein, egal wer ihn trinkt.

Gut, nicht jeder weiß einen sehr guten Wein zu schätzen, aber da seh ich die Parallele zur Musik eher bei  unseren Zuhörern. Da kann auch nicht jeder alle Stimmen im Einzelnen erkennen, die Schönheit von Akkordkombinationen aufnehmen oder schwierige Soli schätzen.Aber solange es gefällt, bzw beim Wein: solange es schmeckt? Den Applaus nehmen wir sehr gerne entgegen!


Verdienten Applaus gibt es heute für einen Riesling aus der "Werkstatt" Ems-Post, ein Familien-Weingut in Eltville.

2009
Riesling Spätlese feinherb
"alte Reben"
Werkstatt Ems-Post


Ein Rheingau-Riesling vom feinsten, so wie er sein soll: kräftig aber nicht fett, blumig aber nicht süßlich, filigran aber nicht schwach. Ein Genuss auf den ersten Schluck, aber soviel Struktur, um noch länger  in ihn "hinein" schmecken zu können. Wie ein gutes Musikstück:  durchkomponierte Einzelstimmen fügen sich zu einem wunderbaren Gesamtklang zusammen, sorgfältig eingeübt und mit Liebe und Begeisterung vorgetragen, das auf dem Heimweg noch im "Innenohr" nachklingt.

Nebenbei bemerkt ist die eine Chefin des Weingutes im "Nebenjob" auch Chefin einer Kollegin Flügelhorn, mit der ich oft und sehr gerne zusammen spiele! So passt auch da Wein mit Musik zusammen.

Eine schöne Adventszeit wünsche ich - und achtet mal aufs feierliche Messing, wenn ihr sie auf dem nächsten Weihnachtsmarkt hört!

[Cantate, unter diesem Namen ist die Wein verliebte Rheingauer Musikerin in den einschlägigen Foren bekannt. Ihre besondere Liebe gilt dem Riesling ihrer Heimat. Wie wir ja von ihrer besten Freundin, Frau Piering, heute erfahren haben, ist der Spätherbst und Winter ihre geschäftigste Jahreszeit, ein Konzert jagt das nächste. Umso mehr wissen wir es zu schätzen, dass sie für uns Zeit gefunden hat und uns dieses wunderbare Türchen geöffnet hat.]

Kommentare:

  1. Liebe Frau Piering, ich finde nach diesem schönen Türchen haben Sie Sich mal einen richtig guten Williams Christ verdient! :)

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  2. ...und ich freu mich drauf, wenn wir im nächsten Jahr vielleicht ein Originaltondokument erwarten dürfen?

    Und nun toi toi toi für die nächsten Auftritte.

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  3. Liebe Cantate,

    großartig; wirklich ganz großartig!

    Alleine schon Tinitusgeschwader ist superplusplus! Samt dem restlichen Einblick ins Dasein, das musikalische. Und Danke auch, dass Du meine Orgel an Ihrem Platz gelassen hast.

    Ganz ehrlich, aufs feierliche Messing achte ich schon immer, neuerdings aber noch viel lieber. Und für unser erster Treffen, das wir nächstes Jahr doch schaffen müssten, bringe ich eine Flasche reinen Alkohol mit, die hat sie wirklich verdient, die Piering, die Gute.

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  4. Liebe Cantate, Du glaubst ja gar nicht wie ich mich freue, Dich hier wieder zu treffen! Ein Türchen wieder schöner als das andere und Danke an Susa, die die versprengten CK-Advendler hier wieder so nett zusammenführt!

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  5. Weihnachten ohne Posaunenechor ist wie Riesling ohne Säure: un-mög-lich!

    Heute habe ich viel gelernt, nämlich, dass eine Posaune sich gar nicht so sehr vom Wein unterscheidet...

    Vielen Dank für das Türchen.

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