Freitag, 25. Januar 2013

Weinrallye #59 - exotische Weine



Letzter Freitag im Monat – und wieder ist Weinrallye. Die erste, die nicht mehr über Thomas Lipperts Winzerblog organisiert wird. Thomas wird dieses Blog still legen und hat neue Projekte im Sinn. Derzeit ist ja so einiges in der Bloggerszene im Umbruch. Thomas, von dieser Stelle alles Gute, viel Glück für die neuen Vorhaben, die Du im Sinn hast!

Gastgeber ist heuer wiederum Peter Ladinig, den muss ich nicht mehr vorstellen, den kennt Ihr ja sicher noch von der "Wein und Gastronomie" -Weinrallye.

Der Gastgeber darf das Thema wählen und er hat für diesen Monat ausgegeben "exotische Weine", im Ausschreibungstext steht folgendes "Es geht um Weine aus fernen Ländern, wo man eigentlich keinen Wein vermuten würde. Ebenso geht es aber auch um unbekannte Weine und Rebsorten aus bekannten Regionen."

Exot! Nicht dass das demnächst auch zum bedenklichen Vokabular gehört, das ersetzt gehört. Exot ist ja schließlich so etwas wie ein Außenseiter, der sich von der "Norm" seiner Umgebung unterscheidet, ihr fremd ist. In seiner Heimat ist der Exot in den allermeisten Fällen keiner, erst der geänderte Kontext macht ihn dazu. Und wenn mir in der Fremde etwas exotisch vorkommt, dann bin doch eigentlich ich selber der Exot. Exot, aus dem Lateinischen, bedeutet übersetzt schlicht "der/das Ausländische", danach müsste der Montepulciano in Gelsenkirchen genossen bereits Exot sein.

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So wie inzwischen ganze Populationen entflogener Papageien und Kanarienvögel die Stadtparks besiedeln und einheimischen Vögeln das Leben schwer machen, so dringen auch (das sei der Klimawandel) "exotische Rebsorten" in die gemäßigten Breitengrade. Wo einst nur Riesling und Spätburgunder gediehen, breiten sich nun Sangiovese, Syrah oder Sauvignon blanc aus. Und die Weinbaugrenze verschiebt sich nach Norden. In Dänemark wird schon lange nicht mehr nur Erdbeerwein erzeugt.

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Und dann die Globalisierung. Selbst das chinesische Massenprodukt "Great Wall", sozusagen der Gallo Chinas, steht inzwischen schon in deutschen Supermärkten, für 3.99 und egal ob süß und weiß oder trocken und rot, aufgespritet oder prickelnd, er sieht nicht so aus, als ob ich ihn probieren möchte.

Den sicherlich exotischsten Wein habe ich in Togo getrunken, Palmwein, vergorener Saft aus Palmenblüten, von der Großmutter meines Gastgebers persönlich angesetzt, eher an Federweißen erinnernd und mit der gleichen durchschlagenden Wirkung auf die Verdauungsorgane. Und geschmacklich war es wirklich nicht mein Ding, säuerlich, etwas muffig, wahrscheinlich war er bereits auf dem besten Weg zum Palmessig.

Dafür nehm ich Euch mit den Urlaub, nur knapp vier Flugstunden von hier entfernt, auf die kleine Kanareninsel Lanzarote. Dort angekommen hat man den Eindruck, man sei in einer anderen Welt, wenn nicht gar auf einem anderen Planeten.

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Die Insel verdankt ihr heutiges Aussehen einer Reihe von verheerenden Vulkanausbrüchen, der längste dauerte über 2000 Tage (von 1730 bis 1736), der letzte schwere datiert aus dem Jahr 1824, dazwischen kam es noch zu einigen Dürrejahren in dem ohnehin mit nicht sehr viel Niederschlag gesegnetem Eiland. Das Leben der wenigen Überlebenden war hart, gerade die fruchtbarste Gegend, in der die meisten Felder und Viehhöfe lagen, waren der Lava zum Opfer gefallen. Don Andrés Lorenzo Curbelo, der Pfarrer von Yaiza, war während dieser gesamten Zeit an sein Haus gefesselt und hat die Ereignisse in einer erschütternden Schrift festgehalten. Das Büchlein ist fast nur noch in Buchhandlungen auf den Kanaren zu finden, es liegt sogar in deutscher Übersetzung vor (“Cuando ardieron los Vulcanes” oder “Als die Vulkane Feuer spien” deutsche ISBN 978-84-89023-31-4).
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Aber der Mensch lässt sich nicht unterkriegen. Ganz langsam trotzten die Lanzaroteños ihrer Heimat wieder etwas Acker- und Weinbau ab, auch Ziegen wurden wieder gehalten (wer möchte nicht ein leckeres Stück Käse zum Wein naschen) und entdeckten dabei die besonderen Eigenschaften der Lavaasche, die nun mehr als zwei Drittel ihrer Insel bedeckte. Diese heizt sich tagsüber auf, ist aber ein schlechter Wärmeleiter, d.h. die Wärme wird nicht an das tiefer liegende Erdreich abgegeben, außerdem saugt sie die Feuchtigkeit aus der Luft auf wie ein Schwamm und bringt diese an die Wurzeln der Pflanzen.

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Und so entstand nicht zuletzt dank der Vulkanausbrüche im Gebiet La Geria eines der ungewöhnlichsten Weinbaugebiete dieser Welt, inzwischen zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Lange davor hat das Museum of Modern Art in New York das Gebiet und seine einzigartige Ästhetik zum Gesamtkunstwerk erklärt.

Um die Rebstöcke vor den zum Teil sehr heftigen Passatwinden zu schützen, wird jede einzelne Pflanze in eine Mulde gepflanzt, um die ein kleiner Schutzwall aus Geröll gebaut wird. Und einen Vorteil – weinbautechnisch gesehen – hatte diese gottverlassene Lage, die Insel ist von der Reblauskatastrophe verschont geblieben. Auch die Passatwinde haben durchaus ihr Gutes, sie verhindern die Bildung von Feuchtigkeit und Staunässe an der Pflanze, insofern sind die Geißeln des Weinbaus wie Mehltau und Graufäule recht selten.

(C) Bodegas El Grifo
Die älteste Bodega der Insel, El Grifo (der Greifvogel) nahe San Bartolomé, wurde 1775 gegründet und existiert heute noch, immer noch in Familienbesitz, inzwischen professionell modernisiert. Sie beherbergt auch ein kleines Museum, das die alten Gerätschaften und Pressen zeigt, inzwischen dominieren aber Stahltanks und ein Holzfasskeller die Produktion. Und immer mehr Rebflächen sind enger bestockt und nicht mehr nach der traditionellen Trockenfeldmethode angelegt. (Und ein paar Daumenrechnungen über Rebfläche – Lanzrote besitzt ca. 2300 ha – und Output, alleine El Grifo erzeugt etwa 500.000 Flaschen pro Jahr und gibt eine Rebfläche von etwa 65 ha an – bringen mich zu der Annahme, dass auch Traubenzukäufe, ich vermute aus Teneriffa, stattfinden). Die besonderen Gegebenheiten lassen übrigens nichts anderes als Handlese zu.
(Ergänzung: Ich erhielt heute -26.01.13- eine eMail der Bodega. Sie kaufen von ungefähr 200 kleinen Weinbauern Trauben hinzu, allerdings alle aus Lanzarote. Nur wenn das gesamte Lesegut aus Lanzarote stammt, darf der Wein die Ursprungsbezeichnung D.O. Lanzarote tragen. Ich ergänze dies gerne und danke für die Aufklärung).

alte Traubenpresse im Weinmuseum (C) Bodegas El Grifo
 Angebaut werden hauptsächlich die lokalen Rebsorten, Malvasia für die Weißweine und als rote Sorte Listan Negro, dazu etwas Syrah, die dem Standardrotwein ein gutes Gerüst und eine feine Kirschnote verleiht, außerdem Moscatel für einen aufgespriteten Süßwein.

Dass man in Lanzarote inzwischen hauptsächlich vom Tourismus lebt, ist auch bei einer Besichtigung von El Grifo deutlich, vor allem in Hochsaisonzeiten nutzen viele Besucher der Insel die Gelegenheit, einmal etwas anderes zu sehen als Sonne, Strand und Meer, die örtlichen Ausflugsanbieter haben sich darauf eingestellt. Insofern ist man eher auf weniger fachkundiges dafür aber probierinteressiertes Publikum eingerichtet. Es gibt ja auch einiges zu sehen, neben den weinrelevanten Dingen z.B. auch die angeblich älteste Palme der Insel, die soll sogar einige Vulkanausbrüche überlebt haben.

(C) Bodegas El Grifo
Das tut den Weinen aber keinen Abbruch. Der einfache trockene Malvasia (siehe Bild links) war einen wunderbaren Urlaub lang unser ständiger Begleiter. Abends nach einem erholsamen Strandtag als Sundowner, vor dem Essen als gut gekühlter Aperitif oder auch zu gegrilltem Fisch, einfach perfekt. Der kann übrigens auch recht gut mit Tomaten oder Artischocken, was ja noch längst nicht jeder Wein von sich behaupten kann, unsere Lieblingskombination mit dem seco war allerdings ein lauwarmer Salat von Babyoctopus. Wässrig helles gelbgrün, in der Nase Fruchtaromen und florale Noten, am Gaumen frische Säure, Grapefruit und Mangoaromen, Beerennoten, im Abgang eher kurz. Das, was man einen klassischen Sommerwein nennt. Den bekommt man übrigens auch in Deutschland.

Es darüber hinaus einen fassausgebauten Malvasia "sur lie", der  für mindestens vier Monate auf der Gärhefe liegt. Der ist komplexer, schon der Duft aus dem Glas ist intensiver, Zitrusfrüchte, Trockenobst, Gewürze, am Gaumen schmelzig, ein wenig sprittig was sich nach ein wenig Luftzufuhr legt, angenehme Zitrusfrucht, Vanille, Kernobst, und eine zarte Mineralnote. Der passt unter anderem wunderbar zum lokalen festen Ziegenkäse, dem Queso Tierno.

Den hauseigenen Schaumwein habe ich nicht probiert.

Dafür habe ich mich lieber mit den Rotweinen beschäftigt. Die Rebsorte, Listan Negro, die autochthone Rebsorte der Kanarischen Insel, erschien mir bei meinen vergleichenden Proben (auch anderer Erzeuger, auf Lanzarote gibt es außer El Grifo noch etwa 20 andere) nicht immer gleich zugänglich. Die Basisweine, häufig mit Negramoll verschnitten, allerdings nicht bei el Grifo, waren ein wenig plump und rustikal, durchaus aromatisch, allerdings auch mit mindestens 13 vol% Alkohl gesegnet. Diese Wein repräsentieren, teilweise auf durchaus charmante Weise, den klassischen Grenzwein.

(C) Bodegals El Grifo
Ein schon anderes Format hat der holzfassausgebaute Listan Negro (Tinto barrica, siehe Bild links), der für etwa 4 Monate in Barrqiues aus französischer oder amerikanischer Eiche gelegen hat. Diese Verweilzeit ist durchaus ausreichend, so gibt das Holz dem Wein eine feine Geschmeidigkeit, die Aromen sind aber nicht zu dominant, sie lassen noch Platz für Aromen von schwarzen Johannisbeeren, Heidelbeeren, Pfeffer und ein etwas Mineral, der Körper ist eher mittelschwer und der Gaumeneindruck wird von einem etwas rau-sandigen Tannin dominiert, der Abgang ist mittellang und etwas wuchtig. Dieser Wein passt hervorragend zu geschmortem Kaninchenragout oder geschmorter Zickleinkeule mit viel Knoblauch, er zeigt bei Gerichten mit kräftiger Würzung seine besten Seiten – ein wunderbares Stück Lanzarote.

Da der Urlaub nun (leider) schon wieder einige Jahre zurück liegt, habe ich auf Jahrgangsangaben verzichtet. Der Weißwein sollte spätestens ein Jahr nach Füllung ausgetrunken werden, die einfachen roten nach etwa drei und der Tinto barrica kann sicher fünf bis sieben Jahre lang Trinkvergnügen bereiten.

Natürlich darf im Zusammenhang mit Lanzarote die Erwähnung César Manriques nicht fehlen, der die Insel, wie sie sich heute präsentiert, maßgeblich gestaltet hat. Der Architekt, Maler und Bildhauer war auch ein Visionär, er hat bereits die Notwendigkeit eines Natur- und Landschaftsschutzes erkannt, als überall sonst in Spanien und auf seinen Inseln Bausünde um Bausünde entstand. Er hat für Lanzarote das Schlimmste verhindert, aber leider verblasst die Erinnerung an ihn und seine Vision immer mehr. Hoffentlich verschwindet sie nicht ganz. Manrique hat auch das Logo der Bodega, der Greif- oder Drachenvogel, entworfen, die Flaschenetiketten gefallen mir übrigens ganz gut, aber komm mir jetzt keiner mit meiner Etikettentheorie.

Übrigens: Ich hab im ganzen Text über Lanzarote und die Weine nicht einmal das Wort "exotisch" verwendet.



PS: Irgendwas vergisst man ja immer, wenn man in Urlaub fährt, die Zahnbürste oder den Badeanzug, dieses Mal war es die Kamera, weswegen es für diesen Beitrag keine selbst geschossenen Fotos gibt. Was ja bei der bekannten Quali- und Originalität meiner Fotos kein großer Verlust ist. Dafür habe ich mich bei den Wikimedia Common Licence Grafiken bedient. Die Benutzung der Fotos der Bodega el Grifo und ihrer Weine wurden mir freundlicherweise gestattet. An dieser Stelle nochmals meinen ganz herzlichen Dank an Frau Regina Mendiondo, nach deren Emails ich gleich am liebsten meine Koffer gepackt und mich wieder auf diese zauberhafte Insel aufgemacht hätte. Frau Mendiono hat mir so viele Bilder geschickt, das reicht noch für 3 Beiträge - gracias!

Hinter diesem Link finden sich die Beiträge der anderen Rallyeteilnehmer:



Die Teilnehmer der 59. Weinrallye (wird nach und nach ergänzt)

Erster - wie immer, hätt ich fast geschrieben - Christian Schiller mit der Beschreibung von neun exotischen Weinbauregionen, von Madagaskar bis China, Und dass Exotik immer auch eine Frage des Standpunktes ist, zeigt, dass er von Amerika aus auch Saale-Unstrut dazu zählt.

Ralf Kaiser (dessen Fotos müsst Ihr Euch anschauen) stellt einen brasilianischen Chardonnay vor.

Der wunderbare Peter Züllig aus der Schweiz schreibt über einen Wein aus China und gegen das Vorurteil, dass es im Reich der Mitte noch nicht gelungen sei, trinkbare Weine zu erzeugen
http://www.sammlerfreak.ch/wein-1/wein-rallye/rallye-59-exotische-weine/ 

Und noch ein Beitrag auf Ralf Kaisers Blog, ein Gastbeitrag von Marc Herold über eine unverhoffte Weinentdeckung in Cleveland
http://www.weinkaiser.de/gastbeitrag-sturm-hagel-und-riesling-%E2%80%93-weine-vom-erie-see/

Und Niko Medenbach von drunkenmonday präsentiert Pallagrello und klär gleich auf. Das ist kein Schinken, auch wenn man gleich an Pata negra denken muss
http://drunkenmonday.wordpress.com/2013/01/25/kampanische-weinbaugeschichte-pallagrello-bianco-pallagrello-nero/



Nach China nun auch Japan, ein faszinierender Beitrag von Jürgen Schmücking.

Der Veranstalter entführt uns nach Georgien.

Torstens Blog gehört ja in jede Blogroll und um dieses Trinkerlebnis beneide ich ihn sehr. Man sieht, man braucht gar nicht weit zu reisen für die Exotik.

Slowenien gegen Wonnegau, die Weinwelt wächst zusammen

Nein, kein Zitronenlikör, Simoncelli!

Und noch einmal Spanien, SierraNevada.
 


 

Kommentare:

  1. Wow... ganz mein Ding. Gefällt mir, die Reflexion und spricht mir aus dem Herzen. Vor allem auch der Satz: "Ich hab im ganzen Text über Lanzarote und die Weine nicht einmal das Wort "exotisch" verwendet."

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  2. Vor ganz langer Zeit, und zwar in dem Vorgänger-Blog zu meinem jetzigen habe ich über El Grifo geschrieben. Und zwar im Rahmen der Weinrallye Nummer 4: http://weinwelt.twoday.net/stories/4336491/
    Wie die Zeit vergeht.

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