Dienstag, 29. Januar 2013

Guter (Vor)Rat ist lieb und gar nicht teuer


Was wären wir, deren tägliche Aufgabe u.a. in der Herstellung mindestens einer anständigen Mahlzeit für uns und unsere Lieben besteht, ohne eine adäquate Vorratshaltung? Nichts!

Wir wären gnadenlos aufgeschmissen. Denn selbst bei Ladenöffnungszeiten bis in die späte Nacht, wäre gemäß eines furchtbar rechthaberischen amerikanischen Ingenieurs ganz sicher entweder das Huhn ausverkauft, wenn es Coq au vin geben soll, eine Spontanrenaissance des EHEC-Virus ausgebrochen, wenn ein großer, bunter Salatteller auf dem Speiseplan steht oder aber die Autobahn durch einen liegengebliebenen LKW komplett blockiert. Das Geschäft deiner Begierde würde natürlich gerade in dem Moment die Schotten dicht machen, wenn Du total abgehetzt auf dem Fußabtreter stehst und dich mit deinem ganzen Körpergewicht gegen den Drücker der Tür lehnst. Die freundliche Verkäuferin verweist dich hinter der Glastur mit einem Zeigefingerdeut auf das linke Handgelenk auf den morgigen Tag, ab 8:00 Uhr...

Nee nee nee, so etwas passiert mir nicht, zumindest nicht in Echt...höchstens vielleicht nachts, im Traum, aus dem ich panisch und schweißgebadet aufwache, um mich nach einem kurzen Moment der schlaftrunkenen Besinnung erleichtert wieder in mein Kissen fallen zu lassen.
 So etwas? Mir nicht! Schließlich sorge ich vor.

Das beginnt mit der bedarfsorientierten Auffüllung unserer Speisekammer, in der -Ordnung muss sein- die ohne Kühlung haltbaren Vorräte gemäß der alten Weisheit der Lageristenzunft "First in, first out" auf ihre Bestimmung warten. Nudeln, Reis, Mehl, einige wenige Konserven für die blecherne eiserne Reserve, Öle, Schokolade, Nüsse, Kaffee undundund werden, sobald der oder die letze seiner Art entnommen wurde, umgehend namentlich auf den allzeit bereiten Einkaufszettel für das freitägliche Ritual notiert. Das funktioniert in den allermeisten Fällen sogar ganz zuverlässig.

Ein Stockwerk tiefer, im heimischen Eisschrank, wird es mit dem Einhalten dieser Disziplin schon etwas schwieriger, da alles in Schubladen verstaut ist, was eine Sortierung nach jung und alt schon etwas komplizierter macht, so dass ich hier ganz pragmatisch, einfach und unkompliziert vorgehe: oben Brot und Gebäck, darunter Gemüse, dann Fleisch, und ganz unten Obst, basta! Zur besseren Übersicht gibt es für den Inhalt eine DV-gestützte Inventurliste, welche nach bestem Wissen und Gewissen gepflegt und jährlich im Zuge des Abtauvorganges einer Inventur unterzogen und aktualisiert wird.

Und dann wäre da noch der Vorratsraum, in dem sich die selbst hergestellten, eingemachten und unverzichtbaren Dinge wie verschiedene Fonds, Marmeladen, Tomatensoße, eingelegte Chilis, Sauerkraut, Apfelmus, Chutneys undundund befinden und hier brav, durch Herrn Suse in Reih' und Glied gebracht, strammstehend auf ihre Verwendung warten. Alles an seinem Platz und dass mir ja niemand aus der Reihe tanzt!!!

Wie auch in den anderen Lagerbereichen ist der Bestand hier ständig in Bewegung, ein Kommen und Gehen. Erst kürzlich mussten ein paar Gläser feinst geliertem Rinderfond weichen, um Platz für den Ingwer in Gläsern zu schaffen.
Ingwer? Wozu in Gläser stecken?
Also, wer jemals am Boden der Gemüseschublade im Kühlschrank in etwas Weiches, ich möchte sogar sagen Glitschiges gegriffen hat, der kennt den Grund.

Der eingelegte Ingwer ist ähnlich zu verwenden wir frischer, OK, außer vielleicht für Tee, aber als Würzung für warme Gerichte geht er prima und als klassische Beigabe zu selbstgemachtem Sushi sowieso.

Ebenfalls ein feines Würzmittel ist der süße Sirup vom Ingwer, er schmeckt übrigens ganz ausgezeichnet in Frischkäse. Prädikat Suchtfaktor würde ich mal sagen...


Eingelegter Ingwer 

225 g Ingwer 
Meersalz 
1-2 EL Zucker 
225 ml Reisessig (kann je nach Glasgröße variieren, Zuckermenge dann anpassen) 

Ingwer schälen und mit dem Gemüsehobel in hauchdünne Scheiben hobeln, danach 30 Minuten in Eiswasser einweichen. Wasser abgießen und den Ingwer in einen Topf mit kochendem Wasser geben, kurz aufkochen lassen und anschließend abgießen, abkühlen lassen.
Ingwer in vorbereitete, saubere, sterilisierte Schraubgläser füllen und gleichmäßig mit etwas Salz bestreuen. Essig mit Zucker aufkochen bis sich der Zucker gelöst hat, über den Ingwer gießen, so dass er komplett bedeckt ist und sofort die Deckel auf die Gläser schrauben.

 Bis zum Öffnen mindestens 2 Wochen kühl und dunkel durchziehen lassen.


Ingwer in Sirup oder kandierter Ingwer

Das Rezept dafür habe ich hier gefunden. Es klingt im ersten Moment recht aufwändig, da die Zubereitung über mehrere Tage geht. Tatsächlich hält sich die Arbeit dafür aber durchaus in Grenzen, das Ergebnis entschädigt ohnehin dafür.

600 g Ingwer
5 Tassen Zucker (ca. 150 ml Inhalt der Tasse)
1 Biozitrone

Der Ingwer sollte nach Möglichkeit ganz jung und saftig und nicht zu holzig sein. Er wird zunächst geschält und in sehr feine Würfel geschnitten.

Die Ingwerwürfel werden nun in einen Topf gegeben und mit Wasser angegossen bis der Ingwer bedeckt ist. Auf einer Platte aufkochen lassen, anschließend Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel köcheln lassen bis der Ingwer gar ist. Bei mir hat das über 45 Minuten gedauert. Je älter der Ingwer ist, desto länger dauert die Prozedur. Nun wir eine Tasse Zucker zugegeben, untergerührt und so lange erhitzt, bis der Zucker gelöst ist. Der Topf wird mit geschlossenem Deckel bei Zimmertemperatur über Nacht stehen gelassen.

Am zweiten Tag wir der Ingwer offen erneut zum Kochen gebracht und ca. 15 Minuten sich selbst überlassen. Die Biozitrone wird mit heißem Wasser abgewaschen und in Scheiben geschnitten, dabei die Kerne sollten die Kerne entfernt werden. Die Scheiben werden mit einer weiteren Tasse Zucker zum Ingwer gegeben und unter gelegentlichem Rühren weitere 15 Minuten geköchelt. Wieder zudecken und bei Zimmertemperatur über Nacht stehen lassen.
Am dritten Tag wird die Masse erneut ohne Deckel zum Kochen gebracht. Durch gelegentliches Rühren sollte ein Ansetzen verhindert werden. Wieder eine Tasse Zucker zufügen, 30 Minuten unter häufigem Rühren köcheln lassen. Noch eine Tasse Zucker zugeben und wieder aufkochen lassen. Topf abdecken und wieder bei Zimmertemperatur über Nacht stehen lassen.

Am vierten und letzten Tag werden die Zitronenscheiben entfernt, zum Ingwer wird die letzte Tasse Zucker zugegeben und alles langsam und unter Rühren aufgekocht. Da die Flüssigkeit schon stark reduziert war, habe ich noch etwas Wasser angegossen. Nun wird die Hitze reduziert und alles 30 bis 45 Minuten langsam geköchelt, bis der Sirup dick eingekocht ist. Der noch warme Sirup wird in Gläser abgefüllt und sofort mit Deckeln verschlossen. Die Zitronenscheiben können auf Backpapier getrocknet und ebenfalls als Würzmittel verwendet oder pur genossen werden. 



Ingwer ist von Haus aus sehr gesund und hilft gerade jetzt lästigen Erkältungen vorzubeugen. Also für jeden leidenschaftlichen Bevorrater die beste Gelegenheit auch in dieser Jahreszeit nicht auf das "Einhamstern" zu verzichten.


Kommentare:

  1. Ohne vernünftige Lagerhaltung geht mal gar nichts. Und natürlich passiert es Vorzeigehausfrauen und -männern gar niemals nicht, dass gerade dann die Mehlmotten von der Backdose Besitz ergriffen haben, wenn man ein besonders gutes Brot backen will oder ein Erdbeben (ja, ich lebe in einem Erdbeben gefährdeten Gebiet, vor 2 Wochen hatten wir erst wieder eines) das Regal umwirft und der wunderbar eingekochte Tomatensugo über den Boden kleckert. Und das alles wegen Herrn Murphy.

    Kurze Frage noch zum Ingwersirup: Ist das Endprodukt noch stückig oder eher so wie Honig?

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    1. *hüstel* ich habe hier zwear mnoch kein Erdbeben erleben müssen, und die Wahrscheinlichkeit ist dahingehen auch äußerst gering, aber die ollen Mehltierchen... da hab ich allerdings dem herrn Murphy ein schnippechne geschlagen und bewahre solche Vorräte in dicht abschließenden Behältern auf. damit ja nix rein oder raus kann.

      Zu deiner Frage: Ich habe die Stückchen im Sirup gelassen, allerdings hat der Ingwer immer noch Biss, bringt aber auch ordentlich Geschmack. Wenn du lieber den reinen Sirup möchtest, dann könntest du am letzten Tag den Sirup zunächst durch Wasserzugabe soweit wie nötig verflüssigen, alles durch ein grobes Sieb passieren und den reinen Sirup dicklich einkochen.

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    2. grpmgk*!!1jkkklm?!! In Zeile drei soll es "Schnippchen" heißen... *grumel*

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  2. Danke für die Ingwerinspiration. Frage: Warum sollen die Scheiben eine halbe Stunde in Eiswasser baden?

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    1. Ja, das würde mich auch interessieren und geht durch das Kochen (Sushiingwer) nicht zuviel Geschmack verloren?

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    2. Gute Frage :o)
      Ich hab mir das so nicht ausgedacht, sondern aus einem Buch übernommen, deswegen kann ich nur vermuten.
      Da Ingwer oft leicht holzig ist, könnte das Bad im kalten Wasser dafür sorgen, dass er aufgefrischt und knackiger (zarter) wird.
      Das anschließende Erhitzen ist nur ein kurzes Blanchieren, dadurch geht nicht wirklich Geschmack verloren, sorgt aber dafür, dass er etwas weicher, weil leicht angegart wird.

      Im WWW habe ich auch schon Rezepte gesehen, bei denen der Ingwer roh eingelegt wird, da ich mit dem Ergebnis der hier beschriebenen Vorgehesnweise zufrieden bin, habe ich bislang keine Alternatvrezepte ausprobiert.

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  3. Ich liebe das Thema Vorratshaltung!Erstaunlicherweise ist Ingwer inzwischen Standard in unseren verschnarchten Grafinger Supermärkten - wer hätte das vor zehn Jahren gedacht.

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    1. Ja, das stimmt. Bei uns gibt es sogar drei bis vier verscheidene Sojasoßen!! Unglaublich, wie multikulinarisch und aufgeschlossen wir Landeier doch sind :o)

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  4. Vielen Dank, Suse, für das Ingwer in Sirup-Rezept. Ich hatte mir aus Holland in Sirup eingelegten Ingwer mitgebracht, und diesen u.a. für Ingwer-Plätzchen verwendet. Nachdem der Sirup alle war, habe ich die Plätzchen mit kandiertem Ingwer gebacken, aber der Geschmack der "Ingwer in Sirup-Plätzchen" war deutlich intensiver. Prima, jetzt muss ich nicht erst auf meinen nächsten Holland-Urlaub warten. ;-)

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  5. Eine Frage noch: Wieviel Gläser ergeben die 600 g Ingwer mit dem Sirup am Ende?

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    1. Ich hab 2 etwas größere und ein ziemlich kleines Glas damit gefüllt. Das sagt dir natürlich nichts. Vielleicht warens so 600-700 ml in Summe?

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    2. Danke Suse, das sagt mir schon etwas.

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  6. Diese Ingwer-Hamster sind ja zu niedlich! Die hast Du doch nicht verkocht?!

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    1. Do... ääääh neeeein, natürlich nicht. Die hab ich im Garten ausgesetzt...

      Ingweknollen sind irgendwie ein bisschen wie Bleigießen. Man muss sie nur lange genug drehen und wenden bis sie wie etwas anderes aussehen.

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    2. Das sind doch keine Hamster; es handelt sich eindeutig um Murmeltiere!

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  7. Wir haben so eine ordentliche Vorratshaltung wieder aufgegeben. Wir bringen die nötige Disziplin nicht auf. Oder zumindest nicht lange genug. Besonders große Verwerfungen ergeben sich, wenn sich die studentischen Teile der Familie nach Heimatbesuchen wieder verabschieden. Gerade zum Semesterbeginn können dann über Nacht gewaltige Lücken in der Vorratshaltung entstehen.
    First in, First out ist dann nicht mehr die Frage. All out trifft den Kern der Sache eher.
    Von mindestens 10 Gläsern mit meiner Lieblings Erdbeer-Vanille-Marmelade hab ich nur noch das angebrochene Glas im Kühlschrank bekommen. Und das musste ich mir auch noch teilen! Schokoladehaltige Dinge suche ich dann gar nicht mehr, selbst die 70%ige (die früher außer mir keiner angerührt hat) ist dann weg. Dosen mit Muskatnüssen leeren sich auf wundersame Weise, genauso wie der Vanilleschotenvorrat. Und ich bin mir sicher, dass im Herbst noch große Mengen an getrockneten Steinpilzen da waren.
    Über unseren immensen Verbrauch an Gewürzen hab' ich mich lange Zeit gewundert.....bis ich zwei Familienmitglieder beim konspirativen Abfüllen erwischt hab. Ich bin ja schon froh, dass ICH die Originaldosen behalten kann und mir nicht nur die Tütchen übrig bleiben.

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    1. Bleibt da nicht der Trost, die mittlerweile Studierenden so an die Ernährung herangeführt zu haben, dass sie denn auch wissen, was sie mit all den exotischen Gewürzen, Vanilleschoten und getrockneten Steinpilzen anfangen sollen?

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  8. Mein eingelegter Ingwer (ich habe gestern Abend 8 kleine Gläser gezählt) ist so ein Mittelding zwischen deinen beiden Rezepten. Dazu kaufe ich zarten Babyingwer, wenn er zu haben ist, schneide ihn (ungeschält) in Julienne und koche ihn 10 min in einem Sud aus Wasser, hellem Reisessig, Zucker, etwas Honig und etwas Salz. Hält sich in Gläsern mindestens 1 Jahr. Ich verwende ihn samt Saft für Marinaden, statt frischem Ingwer, in Desserts und in Tee oder Limonade.

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