Freitag, 5. Oktober 2012

Werkstattbesichtigung




Guten Tag meine Damen und Herren. Ich freue mich über ihr Interesse und begrüße Sie recht herzlich zur Werkstattbesichtigung der 180°-Niederlassung Nord. Da wir keine Zeit verlieren wollen, bitte ich Sie gleich, mir zu folgen...bitte schließen Sie auf, damit mir niemand verloren geht. 

Hier geht es lang...immer der gelben Fahne folgen...so gleich sind wir da, rücken Sie bitte noch etwas auf, damit alle Platz haben. Fein.

Wir befinden uns hier also im Herzstück der 180°-NL Nord, der Werkstatt. Errichtet und in Betrieb genommen inklusive der angrenzenden Räume wurde selbige im Jahre 2003 und aufgrund steigender Ansprüche seitdem bereits diverse Male erweitert. 

 Die Werkstatt ist an 7 Tagen die Woche manchmal sogar rund um die Uhr in Betrieb.

Der Raum selbst  ist in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: den eigentlichen Arbeitsbereich und die Sitzgruppe, welche gleichermaßen zur Verkostung der Produkte als auch als Pausenecke dient.

Bitte folgen Sie mir nun in den Arbeitsbereich ...Sie dürfen gern alles in die Hand nehmen...nein, bedaure, in den Mund nicht, das hat man hier nicht so gern, zumindest nicht in Bezug auf die dafür nicht explizit ausgewiesenen Werkzeuge.

Zunächst bitte ich Sie, einen Blick auf den bewusst fleckenunempfindlich gehaltenen Boden zu werfen. Sehr empfehlenswert, da äußerst praktisch, denn Krümel und Flüssigkeitsrückstände nahezu jeder Art verschwinden -zumindest optisch- auf der unregelmäßig gefärbten Oberfläche. Allein Rückstände von Mehl oder Milchprodukten sollten umgehend aufgenommen werden, da sie direkt Signalwirkung haben und somit zu sehr ins Auge stechen.

Die Werkbänke hier sind so gestaltet, dass sie für unterschiedlichen Tätigkeiten genutzt werden können.
Eingegrenzt von zwei solchen universellen Plätzen jeweils mit Energieversorgung und Ausstattung mit allerlei Geräten und Werkzeugen, befindet sich die Eckstation für manuelle Reinigung. Daneben und auch auf der anderen Seite des Fensters sind die gängigen Handwerkszeuge nach ausgeklügeltem System angebracht. Auch an die PSA (persönliche Schutzausrüstung) in unmittelbarer Reichweite wurde gedacht.

Ein kleiner Schwenk nach rechts zeigt den Arbeitsplatz für Feuer- und Heißarbeiten mit entsprechender Absaugung gegen gesundheitsunbedenkliche Rauche und Gase. Gleich daneben befindet sich eine von zwei Fluchttüren, welche selbstverständlich den Anforderungen der BGR 111 entspricht.


Ein Blick aus der lichtdurchlässigen Sicherheitstür führt das Auge des Betrachters vorbei an Rohstoffanlage -landläufig auch als Gemüsegarten bekannt- direkt in die überdachte Außenküche am Rand des Niederlassungsgeländes. Dort befinden sich der Steinbackofen, das mobile Gaskochfeld sowie zwei Mitglieder der Weberfamilie ;o)
Moment, meine Herrschaften, treten Sie bitte beiseite. Ich möchte Ihnen den Blick auf eine besondere Errungenschaft des Cheffin-Nord-Gatten nicht vorenthalten.


 Also bitte, wenn sie einmal um die Ecke schauen möchten,...
... dann sehen Sie hier den patentierten Lebensmittel- Klimabereich, welcher zu den eingangs erwähnten Nachrüstungen seit 2003 gehört. 




Hierbei handelt es sich um ein Regalsystem aus hochwertigen V2A-Stahl. Die Idee dazu wurde seinerzeit als Verbesserungsvorschlag beim betrieblichen Ideenmanagement eingereicht und mit Begeisterung umgesetzt, da es im Werkstattinnern für eine Entlastung der Platzverhältnisse sorgt. Wer von Ihnen schon einmal ein Menü >4 Gänge gekocht hat, wird verstehen, was ich meine.
 

Vorsicht, ich schließe die Tür wieder.

Weiter im Innern mit einem erneuten Dreh nach rechts:
Neben dem Regal mit einer Sammlung aus der frühen Kochlernzeit der NL-Leiterin (die neueren Exemplare werden in anderen Räumen aufbewahrt) schließen im wahrsten Sinne des Wortes der Hochofen (huch!), die Kühlanlage sowie ein weiterer universeller Arbeitsplatz mit einigen gängigen Arbeitsmaschinen an.








Soweit Fragen?
Ja bitte?
Die Ringe dort?

Ja, die sind ein Indiz dafür, dass die NL-Leiterin sich im Hause befindet. Eine Marotte von ihr, müssen Sie wissen. Nachdem sie das Gebäude betreten und sich ihrer Jacke und Schuhe entledigt hat, wird sämtlicher Schmuck von den Händen abgenommen und in der Regel hier deponiert. Die Dame trägt in den Räumen der Niederlassung nur äußerst selten Ringe.
So muss wohl jeder irgendwie seinen Tick haben...

Wenn Sie mir dann bitte in den Pausenbereich, welcher Platz für vier Personen gleichzeitig bietet, folgen wollen?

Aufgrund von Platzmangel im Arbeitsbereich musste der Pausenbereich durch ein weiteres Produktionsgeräte ergänzt werden. Mit Sondergenehmigung der Berufsgenossernschaft konnte entgegen den Anforderungen der ArbeitsstättenV erst kürzlich der neue Technikblock mit Wärmeschublade und Dampfbackofen in Betrieb genommen werden.
Die Optimierung der Arbeitsprozesse mit einhergehender Effizienzsteigerung, die Einführung von Technologien nach dem Stand der Technik und nicht zuletzt der Spaßfaktor haben dafür gesorgt, dass diese Geräte zum Teil rund um die Uhr im Einsatz sind. Dämpfen von Gemüse, Eiern, Kartoffeln, Herstellen von saftigen Braten im Kombibetrieb, Reifung von Hefe- und Sauerteigen, Produktion von Joghurt sowie Warmhalten von Speisen und Geschirr sollen hier stellvertretend für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten genannt sein. Sie sehen, hier wird auch in die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter investiert.

Gleich hier an der Wand wird ein besonderer Beweis dafür erbracht, dass auch auf persönliche Akzente mit Erinnerungswert gesetzt wird. Dieses Bild hier, welches über die Jahre rundherum mit diversen Postkarten und anderen Souvenirs bestückt wurde, begleitet die Bewohner schon über 20 Jahre und stellt eine besondere Erinnerung an die "gute alte Studienzeit" dar. Ja, die beiden haben schon ab und an eine sentimentale Ader.
Stören Sie sich also bitte nicht daran, dass der Zahn der Zeit schon ein wenig an diesem Exemplar genagt hat, das Niederlassungsehepaar tut es auch nicht.
Kurz vor Beendigung dieses Rundganges dürfen Sie gern noch einen Blick in das kleine Lager werfen.
Hier befinden sich die wichtigsten Rohstoffe sowie weitere Utensilien in unmittelbarer Erreichbarkeit. Alles darüber hinausgehende, z.T auch lichtempfindliche befindet sich im Kellerraum unter der Werkstatt.
Zugegeben, es schaut hier im Moment etwas ungewohnt übersichtlich aus. Grund dafür ist die erst kürzlich durchgeführte Inventur.

Von hier aus nicht erkennbar, befindet sich neben dem Blatt der offenstehenden Tür der Verbandkasten nach DIN 13157, welcher selbstverständlich in keiner Werkstatt fehlen darf. Diese Erkenntnis hatte man hier auch, nachdem die Cheffin zwei Mal wirklich schwere Schnittverletzungen an den Händen erlitt. Ich darf ergänzen, dass seit Montage glücklicherweise kein Verbandmaterial aus dem Kasten entnommen werden musste.
Dass jeder hier im Hause über ein gültiges Ersthelferzertifikat verfügt brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen.


So, meine Damen, meine Herren, unser Rundgang ist hiermit beendet. Wenn Sie mögen, greifen Sie doch bitte bei dieser kleinen Kostprobe aus eigener Produktion zu. Das Rezept dafür finden Sie direkt am Ausgang.




Eigentlich ein ganz untypisches Produkt , denn Kuchen wird hier äußerst selten gebacken. Allerdings konnte dieser vorbereiten und so die Küche in einem, wenn auch untypischen, zumindest aufgeräumten Zustand präsentiert werden.

Wenn Sie dann keine weiteren Fragen haben, bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit und das Interesse an diesem Standort. Zum Schluss lege ich Ihnen noch die Besichtigung einiger anderen 180°-Standorte (hier und hier) ans Herz -falls sie noch nicht dort waren- und wünsche Ihnen einen angenehmen, hoffentlich noch lange anhaltenden Aufenthalt bei Hundertachtziggrad.

Vielen Dank!



Orangen-Mandel-Kuchen
nach Michel Roux jr.

50g Weizenmehl 550
1 TL Backpulver
150 g Zucker
250g  gemahlene Mandeln
250g Butter
Geriebene Schale 1/2 Bio-Orange
4 Eier
80 ml frisch gepresster Orangensaft
60g brauner Zucker
Orangenmarmelade


Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln und Zucker mischen. Butter mit der geriebenen Schale schaumig rühren, einzeln die Eier zugeben und unterrühren. Nun die trockenen Zutatten vorsichtig unterrühren. Eine Springform mit ca 20 cm Durchmesser einfetten und den Teig hineinfüllen. Im vorgeheizten Ofen bei 170° bis 180° ca 45-60 Minuten backen, ggf.abdecken, wenn er zu braun wird.
In der Zwischenzeit aus dem Orangensaft und dem braunen Zucker in einem Topf aufkochen, abkühlen lassen.
Den fertigen, warmen Kuchen mit einem Holzspieß mehrfach bis auf den Boden einstechen und mit dem Sirup begießen. Anschließend komplett auskühlen lassen und erst dann mit warmer Marmelade bestreichen und ggf. ein paar Mandelblättchen bestreuen.



Der Kuchen passt zum Nachmittagskaffe genauso wie als Dessert mit einer Kugel Eis und ein paar Orangenfilets.






Kommentare:

  1. Ringe mich zu binden trag ich ja nun nicht oder warte genauer gesagt immer noch auf den vom EINEN. Wenn ich also endlich komme, um bei dir mit Mehl um mich zu werfen, darf ich dann die BRILLE dort ablegen?

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    1. Heike, du darfst bei mir so gut wie alles ablegen...solange du nicht überall gegen läufst oder frierst :o)

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  2. Sehr schön, passt so gut zur Chefin Nord. Und ich habe es mir irgendwie auch so ähnlich vorgestellt.

    Die Ring-Marotte habe ich auch, aber bei mir wohnen sie neben den marokkanischen Teekannen :-)

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  3. Ein höchst informativer und erhellender Rundgang durch eine sehr gut strukturierte Werkstatt!
    Ich darf aber doch annehmen, dass es dort bei Verrichtung der diversen angedachten Tätigkeiten für die einzelnen Plätze doch deutlich anders aussieht - vom Mehl mal ganz abgesehen?
    Fände ich zumindest sehr beruhigend!
    Aber eine Frage hab ich doch noch: Bei dem grünen Gefäß im Aussenbereich handelt es sich nicht zufällig um ein ausrangiertes und bepflanztes Green Egg?

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    1. Sewwi, ich KANN dich beruhigen es sieht sonst anders aus. Wo gehobelt wird,...

      Das Green egg ist leider nur eine optische Täuschung ;o) Wäre ich Besitzerin eines solchen, würde ich es nienicht umfunktionieren geschweige denn ausrangieren.

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  4. Ich weiss nicht, was mich mehr begeistert, die Werkstatt an sich oder die wunderbar geschriebene Führung durch die Werkstatt, die ich gleich zweimal hintereinander mit immer größerer Begeisterung gelesen habe.
    (die Marotte kenne ich: rein ins Haus, Jacke aus, Schuhe aus, sämtlicher Schmuck aus - nur der Ehering darf anbleiben)
    Viele Tessiner Grüße von Sabine

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    1. Waaas? Gleich zwei Mal? Dann müsste ich aber nochmal kassieren kommen :o)
      Dass du mit einer ganz ähnlichen Marotte geplagt bist, werde ich demnächst mal anbringen, wenn ich mich (mal wieder) dafü rechtfertigen muss...wenn ich darf?

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  5. Schön habt ihr es bei euch.

    Wobei ich ja immer noch fasziniert von dem Brotbackhäuschen bin.

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    1. Danke. Wir tun unser bestes, ob in Nord, Süd, West oder Praktikantenhausen.

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  6. Alles da. Der Außenbereich ist der Knaller!

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    1. Ja, am liebsten würde ich nur dort kochen, was leider aufgrund des Breitengrades, auf dem sich der Außenbereich befindet, nicht immer möglich ist :o)
      Vielleicht schubs ich alles irgend wann mal 1.500 km gen Süden...

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  7. Sehr schick, die Neuerwerbungen!

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  8. Jepp und nicht nur optisch :o)

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  9. Danke für die Grüße aus dem Kochparadies! Vor allem der Fluchtweg nach draußen spricht mich an.

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    1. Ähem, wie soll ich das denn jetzt verstehen? :o)

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  10. Genau die Art von Küche in der man gerne ist...und isst....und kocht natürlich auch!

    Warum nur muss ich jetzt an den Herrn der Ringe denken. Deiner -gib's ruhig zu- ist doch der lange verscholle EINE Ring, der für immer perfekte Küchenergebnisse sorgt. Und für ganz außergewöhnliche Basilikum-Monsterbüsche vor'm Küchenfenster offensichtlich auch.

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  11. Mein Chatzzzzzzzzzzz!!!!!!
    Wer weiß, vielleicht kommts durch die magischen Kräfte, dass der Wenn-auch-Bio-so-doch-trotzdem-Supermarkt-Basilikum sich so unglaublichen Wachstums erfreut.

    Mich erfreut es jedenfalls, dass du jenen mit geschultem Auge entdeckt und gewürdigt hast...ganz besonders :o)

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  12. Diese Ringangewohnheit habe ich auch. Ich sollte mir jetzt nur noch angewöhnen, die Ringe auch immer an derselben Stelle abzulegen ...
    Dass in dieser Küche auf allerhöchsten Niveau gekocht wird, muss ja nicht eigens erwähnt werden. Wohl vielleicht aber, dass bedarfsweise an der Außenwand der Kühlanlage Excel- und MS-Project Charts zur Bewältigung komplexer Kochaufgaben aufgehängt werden können. Mit Kuli! zum Abhaken erledigter Teilaufgaben!

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    1. Oh ja, der Ringstammplatz hätte mir in der Vergangenheit viel Zeit beim Suchen erspart. Zum Glück hat Herr Suse ein fotografisches Gedächtnis in Sachen Frauenschmuck und kann meine Frage "Hast du meine Ringe gesehen?" in 97,4% der Fälle treffgenau beantworten :o)

      Susa, am liebsten hätte ich auch einen interaktiven W-LAN-Beamer in der Küche, so dass ich mir die Zettelei irgendwann mal sparen könnte...am Ende des Tages sehen die nänlich IMMER aus wie Sau :o)

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  13. Ein schöner Rundgang; fast wie in echt. Aber nur fast. Weil in Echt erlebt man auch das beste Stück der Küche, die Chefin.

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