Sonntag, 24. Juli 2011

Weinrallye #47 "Wein aus Alemannia"

Gottseidank wenigstens keine Verwandtschaft zum Marathon du Médoc; man kann die Rallye gemütlich mit einem feinen Glas zu Hause am PC genießen. Das kommt mir Sportlegastheniker entschieden entgegen. Aber schwieriges Thema, trotz der beruhigenden Worte des Ausrichters "…Mit der 47. Ausgabe der Weinrallye wähle ich bewußt ein leichtes Thema da ich mit dieser Weinrallye einmal Neuland betreten möchte…." Was genau die Weinrallye ist und wie sie funktioniert, was es mit dem Neuland auf sich hat etc., findet man hier. Leichtes Thema, ja nee, is klar ….. Fehlt nur noch der passende Wein und der muss, so wollen es die Spielregeln, aus dem ehemals alemannischen Gebiet stammen.

Freundlicherweise werden die Basisinformationen mitgeliefert, was historisch als alemannisch zu gelten hat. Aber ist das auch wirklich das ganze Gebiet? Nein, nicht doch!

Aquis grana
Aachener Turn- und Sportverein
Alemannia 1900 e.V.
Eine kleine westliche Enklave bietet alles, was den aufrechten Alemannen auszeichnet, nämlich die alte und ehrwürdige Kaiserstadt Aachen, gefühlte Alemannen, die Alemannen des Herzens. Denn, da wäre zunächst der Dialektsingsang. Hier das akustische Beispiel des unübersetzbaren Aachener Universalwortes für alle Lebenslagen "Och härm". Alleine über die Verwendung dieses Wortes könnte ich eine ganze Blogserie schreiben, und keine Bange, am Ende gäbe es dazu auch einen Wein, gibt es bei mir immer. Des Weiteren ist Aachen ein Schmelztiegel der Kulturen und Regionen, grenzüberschreitend, weltoffen und dennoch nett und überschaubar heimelig geblieben. Ja und dann natürlich die einzige und wahre Alemannia, die Kartoffelkäfer, der Pokalschreck, wer kennt sie nicht: Erwin Hermanndung, Jupp Martinelli und Jo Montanes? Oder wenigstens Jupp Derwall und Torsten Frings, alles alte Alemannen.

Und sollte das alles nicht als alemannische Qualifikation für die Teilnahme eines Öcher (hochdeutsch: Aachener) Mädchens an der Weinrallye reichen, dann sei noch erwähnt, dass die Stadt Reims dank wehrhaft und tapfer geführter *räusper Erweiterungsunternehmungen des alemannischen Reiches immerhin zeitweise dazu gehörte und Reims ist erstens Partnerstadt der Stadt und Aachen und zweitens die Stadt des Champagners.

Und was ist der Champagner? Richtig! Der Hilfsanker eines jeden aufrechten Sommeliers, wenn ihm sonst nix mehr einfällt, Champagner zum Essen geht immer, er adelt eine gewöhnliche Kartoffelsuppe genauso wie die darin schwimmend Auster, er belebt Fingerfoodparties, er kann auch noch zum Dessert punkten, wenn man für Süßweine schon zu satt ist.

Bedarf es noch weiterer Beweisführungen, dass man einen Champagner also mit Fug und Recht als ein im weitesten Sinne zum alemannischen Trinkraum zugehöriges Produkt zählen kann? Nein? Oder?

Aber gut, ich bin noch neu hier bei der Rallye, ich kann mir derartige Kapriolen noch nicht rausnehmen, ich bleib dann lieber ausnahmsweise mal eng am Thema und glaubt mir, das fällt mir verdammt schwer.

Fasskeller bei Schnaitmann
Ich hatte ja inständig gehofft, dass ich die Württemberger irgendwie noch mit hätte eingemeinden können (ich könnte es natürlich versuchen, soll ich?), weil ich gerade so eine wunderbare Kollektion von Schnaitmann im Keller habe, über die ich dringend sowieso mal schreiben wollte, auch weil die Besuche bei Rainer Schnaitmann immer so ausgesucht fröhlich von statten gehen (man hat aber besser keinen eng gefassten Anschlusstermin, es wird immer später als geplant).

Also gehen wir mal weiter mit der mitgelieferten Karte in den Keller, Ortenau steht da, nun da haben wir die beiden Laibles, sind natürlich wunderbare Weine dabei, letzt erst wieder Chara***  getrunken, aber auch schon literarisch verwertet.

Oder der Bodensee. Ich geb's zu, da komm ich an meine Grenzen. Verwandschaftsbesuchshalber bin ich mindestens einmal im Jahr da (Schwerpunkt Überlingen) und gemäß meiner Maxime in Weinbaugebieten doch bitte und gefälligst den lokalen Wein zu trinken, hab ich mich tapfer durch alles getrunken, was mir ins Glas kam und nichts und niemand konnte mich wirklich überzeugen, geschweige denn begeistern, "ganz nett, ja" und "kann man trinken, tut nicht weh", waren so die größten Komplimente, die ich verteilen konnte.

Birnauer Kirchhalde, Bodensee

Also liebe Mitkombattanten und – kombattantinnen, falls Ihr einen wirklich ultimativen Tipp für richtig gute Weine rund um den Bodensee habt, immer her damit, nicht nur ich, meine ganze Familie dankt es Euch von Herzen.

Langsam lichten sich die Reihen der ausgewählten Winzer und Weine, die für würdig befunden werden, hier vorgestellt zu werden. Es bleiben am Ende übrig: Hanspeter Ziereisen aus Efringen-Kirchen, Baden, immer ganz großes Kino und dann Elsass, Bernard Schoffit aus Colmar, dessen Weine ich ungemein schätze; immerhin kann man die Reise zum Bodensee mit einigen Umwegen gestalten und noch zwei Tage Elsass anhängen. Wenn Schoffit eine Website hätte, würde ich sie hier auch verlinken, aber Schoffit macht Wein, richtig guten Wein und hat – so scheint es – für die modernen Kommunikationsmedien oder anderen Schnickschnack keine Zeit.



Im Glas ist

2005 Riesling Clos St. Theobald
Grand Cru Rangen, Domaine Schoffit, Elsass

Hach wie er schon ins Glas läuft, so dicht und golden funkelnd, leicht grüne Reflexe – sehr fein. Überhaupt Glas! Welches Glas nehmen wir am besten und was in aller Welt hat uns damals mal geritten, diese nach außen geschwungen Rieslinggläser zu kaufen. Nun ja, man wollte seine Vinumserie halt komplett haben und dann war da noch die nette Veranstaltung mit Herrn Professor Riedel und jetzt stehen sie da mit den Kollegen vom Tempranillo noch vollzählig und unnachgekauft hinten im Schrank und 0er und 15er hat man immer zu wenig. Weintrinken ist gar nicht so einfach, aber ein Pilstrinker würde sein Lieblingsgetränk auch nicht aus einer Kölschstange trinken, noch nicht mal zur Not – also!

Mann susa, reiß Dich doch mal zusammen. Du bist hier unter ernst- und gewissenhaften Menschen, für die ist das nicht einfach nur so ein Spaß, nein die erwarten seriöse Verkostung und auch wohl gesetzte kritische Worte und nicht so ein Geplänkel in alle Richtungen, also bitte. Und nicht einfach alles gut finden, das machen nur die Amateure, die verkaufen für eine Flasche Wein sowieso das Gebiss ihrer Großmutter und das bringt die Weinkritik nicht weiter, weiß doch jeder (sollte ich dann doch vielleicht was vom Bodensee …. *grübel, da fiele mir das mit der kritischen Auseinandersetzung leichter).

Also gut, erstmal ein paar Fakten, Fakten und Zahlen machen immer einen seriösen Eindruck, 13 vol% Alkohol und dann riechen wir mal dran. Trinktemperatur zu Anfang 10°, Glas Riedel Vinum 05, später dann doch auf mein No Name umgeschwenkt, dass oben etwas enger zusammengeht. Und: das Gute an Anfangstrinktemperaturen ist, mit der Zeit werden sie etwas wärmer, das Schlechte an Anfangstrinktemperaturen ist, mit der Zeit werden sie etwas wärmer. 10° zu Anfang war gut, bei 14° war der Wein perfekt (bei solch wichtigen Gelegenheiten wie hier habe ich natürlich auch ein Weinthermometer bereit).

Etwas buttrig und wunderbare Aromen exotischer Früchte, Mango, weiße Johannisbeere (die kenn ich deswegen so gut, weil ich erst letztens unseren Strauch abgeerntet und Gelee gekocht habe), auch frische Gartenkräuter und Rauch.

Fein ist es, den leicht kühlschrankkalten Wein im Mund zu halten und zu spüren wie sich mit steigender Temperatur langsam diese feinen Aromen im Mund entfalten und der leicht seidige Schmelz über den Gaumen streicht und jetzt auch noch ein wenig Zitrusfrüchte, zarte Süße von einer kräftigen aber nicht dominanten Säure gestützt und eine zarte Mineralnote und Salzkaramell, wirklich cremig-süß-salzig. Herrgott, wird die Eline jetzt wieder sagen, in letzter Zeit schmecken sie alle Salzkaramell, das ist ja wirklich eine Manie, aber was soll ich machen, der Wein schmeckt nun mal so. Immerhin kein Waldgeißblatt.

Ein kräftiger und doch filigraner Wein und der Abgang schwingt noch lange nach, langsam ausklingend wie ein Stück guter Jazz.

Den letztendlichen Ausschlag für Schoffit und gegen Ziereisen (da hätt' es den Syrah Jaspis gegeben) hat die jüngste Kreation unseres 180°- Praktikanten gegeben, ja ja, der Junge macht sich langsam, obwohl er in den önologischen Fächern noch ziemlich hinterherhinkt, wenn ich wieder an sein Berichtsheft denke, dann seh ich schwarz, seht selber*klick. Aber er hat wohl nur noch unser 180°-Sommerfest im Kopf. Frau Tonis Sommerfeste sind allerdings auch wie er zu sagen pflegt super plus plus, demnächst hier nachzulesen.

Und zum Schluss noch die alles entscheidende Frage, nämlich die, was man dazu essen kann. Zu diesem Wein empfehlen sich vor allem Fischgerichte mit einer cremigen Komponente, aber auch würzige Geflügelgerichte, zB Fasan auf Champagnerkraut mit Kartoffelpüree ist eine wunderbare Option. Hier eine kleine Auswahl an passenden Gerichten:

Zander mit Wirsingstrudel und Beurre blanc
Gebratene Perlhuhnbrust mit Morchelrahm, Schupfnudeln, Spitzkrautpäckchen und sautierten Weintrauben
Spargelsuppe mit Flusskrebsen und Kopfsalat
Le coq au pot
Clam Chowder

Colmar

Kommentare:

  1. wunderbar als Einstand, Susanne - seit langem der amüsanteste Weinrallyeartikel (und wenn ich jetzt Du wäre, würde ich die Frage dazwischen schieben: gab's eigentlich schon so viele amüsante;-)...müsste ich jetzt glatt ne Weile drüber nachdenken - ach ja, es gab mal so nen Videofilm bei Harald Steffen - wenn ich bloss noch das Rallyethema wüsste - aber leider läßt ja mit zunehmendem Alter das Gedächtsnis nach, selbst bei Winzerinnen, da hilft auch der ständige Umgang mit Wein nicht - selbst die ausgiebige Verkostung im Keller, wie gestern, als diese netten Deutschen (und vor allem der mitgebrachte nette Franzose...:-) da waren, also wirklich, selten so interessante Besucher gehabt, gleich noch was dazugelernt, von dem eine, der sich eigentlich am wenigsten für Wein interessiert, aber eben was von Geologie versteht, jedenfalls mehr als ich und uns sogar die Steine auf dem Runfgang durch Terroir erklären konnte -ja, und wie er dann doch auch zwei Flaschen zum mitnehmen ausgesucht hat...also die Nummer 2 und die Nummer drei, fast wie beim Chinesen, nur dass da die Zahlen sicher größer gewesen wären...aber trotzdem,: gute Wahl....) also, jetzt müsste ich glatt in diesem winzig kleinen Kommentarfenster hochskrollen, um zu sehen, wie ich überhaupt auf diesen Abweg gekommen bin...bin aber zu faul...also nachdenk...na ja, eigentlich wohlte ich wohl hauptsächlich sagen: toller Artikel - weiter so, das bringt frischen Wind in die Weinbloggerwelt - für mich erstmalig auf Deutsch so gelesen - und dann auch noch von einer FRAU - wo ich doch gerade erst auf dem Vinocamp behaupttet habe, es gäbe gar keine weiblichen Weinblogger in Deutschland ...jedenfalls kenne ich keine, was ja nicht das Gleiche sein muss...ja, und da hat mir dann jemand gesagt, da gäb es doch diese Sommelière, bist Du das? oder gibt es etwas sogar ne dritte (weil ganz bescheiden zähle ich mich ja auch manchmal dazu,obwohl ich ja als Winzerin nicht so ganz zähle und eigentlich auch nur zur Weinrallye über anderer Leute Weine schreibe und dann auch noch meistens über französische (und manchmal dann mit gescgicktem Dreh auch noch über meine französischen Weine...was ich ja auch ruhig machen kann, weil die gibt's ja in Deutschland nicht und so kann dann auch niemand so leicht das was ich schreibe kontrollieren, obwophl, gestern sind ja ein paar Flaschen auf fie Reise gegangen, aber das hatten wir ja schon und darum gings ja wieder nicht und für Alemannien passen die ja auch nicht, weil mit den Alemannischen Dialekten hab ich ja als Düsseldorferin so meine Schwierigkeiten - musste ich doch schon vor 30 Jahren mal ne Freundin aus der Pfalz (hoffentlich passt das jetzt ins Alemanische und sie war nicht in Wirklichkeit aus Schwaben...)also die musste ich bitten, mir einen Satz in Französisch zu wiederholen, fand ich im letzten Moment noch höflicher, als zu sagen: und jetzt noch mal auf Hochdeutsch, damit ich Dich verstehe...) also irgendwie bin ich jetzt aber ganz vom Thema abgekommen, aber hochskrollen gilt ja nicht, sonst fang ich noch an meine Tippfehler zu verbessern und wenn ich alles durchlese, schicke ich diesen kleine Kommentar am Ende gar nicht ab und schreib nur wieder einen Entschuldigungsbrief an Thomas, unseren Gastgeber, warum ich wieder mal nicht rechtzeitig zum Abgabedatum der Weinrallye fertig geworden bin, wo doch schonb Peter Züllig heute bewiesen hat, dass man gar nicht unbedingt einen deutschen Wein im Keller braucht, um echt alemanische Weine zu besprechen..ja also: dann zum Abschlussnur noch ein lautes BRAVO, VIVAT, WEITER SO ich bin ein absoluter Fan auch ohne like und G+ button...und jetzt hör ich wirklich auf, eh ich mich jetzt noch in einen Vergleich von Klatschknöpfen im Social Media verrenne:-). Tschüss denn auch - und Prost bis zum nächsten Mal!

    AntwortenLöschen
  2. Also so präzise wie die Iris, kann ich es nicht auf den Punkt bringen.

    Zumal ich ja Bedenken hatte, nee eigentlich fast sicher war, dass Du jetzt einen Roederer Cristal raushaust und die Schwaben dann beleidigt sind, weil Ihr Bratbirnensekt nicht hinreichend gewürdigt wird. Aber diese Kurve hast Du ja dann doch noch bekommen. Und alle anderen auch!

    Mit meiner ersten Vermutung, dass Du mit einem Muskatsilvaner ums Eck kommst, lag ich auch daneben. Einzig die Alemannia hat sich bestätigt. Na ja, wenigstens etwas.

    Aber so sind sie halt, meine Cheffinnen; tiefgründig und undurchschaubar! Im Gegensatz zu unserem Elsasseck im Keller, das ist noch immer ziemlich überschaubar. Aber ein Anfang ist ja jetzt gemacht.

    Und warum das jetzt Weinrallye heißt habe ich auch noch nicht verstanden. Weil alle gleichzeitig losfahren oder weil besonders viel gedriftet wird?

    Also irgendwie ist wieder mal der Beweis erbracht, dass es schon seine Richtigkeit hat, dass Du einen Kellerschlüssel hast und ich nicht. Andererseits haben Praktikanten ja andere Möglichkeiten…

    AntwortenLöschen
  3. Susa, susa, da hast du unsere werte Leserschaft anscheinend total sprachlos gemacht. Mich ja (fast) auch :o)
    Hochinteressant, wirklich sowohl geografisch als auch önologisch...

    AntwortenLöschen
  4. Bodenseewein, das hat mich, liebe susa, auch immer interessiert, weil meine Schwester ja in Konstanz lebt und ich somit öfters in der Gegend bin. Aber-von den famosen Ziereisens abgesehen, so richtig grosse Weine hab ich auch noch nicht gefunden. Am Staatsweingut in Meersburg fahre ich, von München kommend, auf dem Weg zur Fähre immer vorbei, war auch mal degustieren, aber irgendwie schmeckte alles gleichg fad und war auch zu teuer. Aber zumindest gibts in Meersburg eingen guten Händler, zählt das auch?

    AntwortenLöschen
  5. duni,, ich glaub den Händler kenn ich, da kaufen wir immer Italiener ;o))

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Aus Küche und Keller

180° Adventskalender (66) 180° der Film (1) 180° Fussballwette 14/15 (2) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (10) Aachen (3) Alemannia (2) Alter (3) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (41) aus der Hand (41) aus Fluss und Meer (60) Australien (1) Backhaus (2) Backtag (29) Baden (1) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (1) Bauanleitung (3) Beiwerk (31) BiB (1) Bierzo (1) Bio (3) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (21) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (1) Burgund (1) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (4) Chardonnay (8) Châteauneuf-du-Pâpe (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Cru Bourgeois (1) Crémant (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Côte d'Azur (2) Dessert (25) Dessous (5) Diät (3) Dornfelder (1) Ei ei (4) Elsass (3) Endlich Frühling (38) Erbsensuppe (2) Erntedank (42) Etikettentheorie (3) Federvieh (26) Fern(k)östlich (18) Figeac (2) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (9) Frühling (18) Fußball (8) Gargantua (1) Gebäck (7) Gemüse (1) Gemüsegarten (2) Gesellschaft (13) Getränk (2) Gewürztraminer (7) Grauburgunder (1) Graves (1) Grenache (1) Grüner Veltliner (1) Heidschnucke (2) Herbst (30) herzhaft (14) Hochbeet (1) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (9) jetzt wird's Wild (17) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Keller (2) Kindheitserinnerung (11) Kobler (2) korrespondierende Weine (27) Kunst (4) Käse (11) Köln (1) Küchenklassiker (32) Küchentechnik (13) Lachs (1) Lamm (6) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lichine (1) Limonade (1) Loire (1) Loriot (1) Löffelweise (38) Mais (2) Mallorca (2) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (10) Menü (79) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (18) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (3) Märchen (4) Naturwein (1) Neujährchen (2) Neuseeland (1) nichtFischnichtFleisch (80) Niederlande (3) Nikolaus (4) norddeutsch (1) nur so (15) nur so... (58) OBÜP (1) Oma (6) Oper (2) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Parker (1) Passito (1) Pasta (41) Pavie (1) Pfalz (6) Picknick (12) Pinot Grigio (2) Pinotage (1) Playboy (1) Port (1) Portugal (3) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (1) Prosecco (1) Provence (8) Punk (1) Restaurant (4) Reste (2) Retsina (1) Rheingau (3) Rhône (2) Rieslaner (3) Riesling (23) Rindvieh (41) Risotto (1) RoeroArneis (1) rosa (1) Rosé (4) Rotwein (1) Roussanne (1) rund ums Mittelmeer (56) Saar (1) Salat (1) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (1) Sauvignon blanc (4) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schweinerei (20) Sekt (5) Shiraz (2) Silvaner (2) Sommelier (4) Sommer (40) Sommerküche (73) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (4) Sonntagsbraten (16) Sorbet (1) Spanien (2) sparkling (1) Spätburgunder (2) St. Emilion (2) St.Estèphe (2) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Syrah (4) Südfrankreich (1) Südtirol (7) Süßstoff (62) Süßwein (6) take 5! (9) Terroir (1) Tomate (8) Tomtenhaus (1) trocken (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (12) vegetarisch (1) vendredisduvin (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (1) vom Grill (21) Vorspeise (73) Weihnachtsmenü (22) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihrauch (5) Wein (17) Weinmärchen (2) Weinrallye (24) Weißwein (2) Wien (2) Wiesn (1) Winter (21) Winterküche (73) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (3) Zinfandel (2) Zitrone (3) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (169) Österreich (6)