Montag, 11. Oktober 2010

Wir sind König!



Tja so kanns kommen, lang und breit angekündigt und nun gibts doch nur 'n kalt-warmes Buffet ohne viel Bramborium :o)). Aber erstmal der Reihe nach:

Ich gestehe, ich habe wirklich lange überlegt, ob ich das hier erzählen soll. Nicht, weil es möglicherweise zu persönlich wäre, nicht weil es mir unangenehm oder gar peinlich sein könnte, nein ich stehe voll dahinter. Der Grund, warum ich eine gewisse Zeit mit mir gehadert habe, euch alles zu erzählen liegt darin, dass es möglicherweise falsch eingeschätzt und ggf. an dieser Stelle zerredet werden könnte.

Es geht mal wieder um mein geliebtes Dorfleben und die damit einhergehende Gemeinschaft und Vereinschaft. Manch Städter mag es nur aus dem Fernsehen oder aus Büchern kennen und die Bedeutung einer freiwilligen Feuerwehr, eines Sportvereins, Kulturvereins, der Kirchengemeinde oder eine Schützenvereins für ein funktionierendes Dorfleben nicht verstehen und genau deshalb möchte ich einmal mehr davon berichten.

Diesmal geht es um die "Grünröcke" wie die Schützen in ihren Uniformen gern genannt werden. Müßig ist es sicher, an dieser Stelle über den Sinn oder Unsinn von Schießsportvereinen zu diskutieren und das möchte ich hier auch nicht. Ich möchte viel lieber davon berichten, dass das Schützenfest in unserem Dorf das Fest ist, welches die meisten Bürger unserer Gemeinde anzieht und immer noch ein schönes Volksfest ist, bei dem die Kinder bis zum Drehwurm Kettenkarussel fahren, bis zu den schlimmsten Bauchschmerzen klebrig gefüllte Schaumwaffeln und gebrannte Mandeln essen, die Frauen aus dem Dorf (ich übrigens auch) für das große Kuchenbuffet am Sonntag mit viel Mühe und Liebe die schönsten Torten herstellen und alle ausgelassen feiern, sowieso.
Ich möchte natürlich nicht verhehlen, dass es bei uns wie in vielen Vereinen an der ein oder anderen Stelle am Nachwuchs kneift und dass die Motivation für Vorstandsarbeit oder Anpacken besser sein könnte, aber dieser kleine Quälgeist schleicht leider derzeit durch viele Vereine und viele Gemeinden und soll meine kleine Geschichte nur am Rande streifen.

Wie dem auch sei, wer nichts tut, darf sich auch nicht beschweren, wenns am Ende nicht nach seiner Nase läuft. Und da ich mich sonst in Sachen Schützenverein eher zurückhalte, was meine Tatkraft angeht, konnte ich mich am Einheitswochenende ein bisschen revanchieren und etwas von dem geben, was ich am besten kann...oder zumindest von dem ich meine, dass ich es kann ;o)

Und das kam so:
In diesem Jahr teilte der Herr Suse mir mit, dass er auf die Königsscheibe draufhalten wolle. Einmal im Leben sollte schließlich jedes Vereinsmitglied Schützenkönig gewesen sein und da er es bislang noch nicht war...
Mein gütiges Einverständnis gab den Startschuss und so kam, was kommen musste, seit Ende August wohnt eine Majestät in unsrer beider Haus.
Und wie es der Brauch hier so will, bekommt jeder König seine Königsscheibe, deren Bestimmung es ist, einen schönen Platz an der Hauswand zu finden und dort für immer zu hängen.
Das Anbringen selbiger wird am 3. Oktober natürlich gebührend gefeiert. Und da die diesjährige Majestät eine kochbekloppte Frau an seiner Seite hat, gab es für das Schützengefolge zur Feier des Tages ein italienisch angetünchtes Büffet .


Und wenn ich euch jetzt verrate, dass mich dieses Buffet durch ein Wechselbad der Gefühle fast zur Verzweiflung gebracht hat, dann in allererster Linie deswegen, weil man nie weiß, wieviele Menschen zum Scheibeaufhängen erscheinen werden. So zwischen 50 und 90 Leuten ist alles drin. Und so stieß ich während der Vorbereitungen immer wieder Sätze wie "Oh jemine, das reicht nie!" und "Ach du Liebe Güte, wer soll das bloß alles Essen aus!" (ich bitte im Übrigen von der sehr mäßigen Qualität der Bilder abzusehen, das war der Tribut, den ich der ganzen Aufregung zollen musste...)

Zum Glück bekam ich bei der Massenkalkulation sehr hilfreiche Unterstützung aus München, so dass das Schlimmste an Gefühlsausbrüchen verhindert werden konnte. Danke, meine Lieblingsblogpartnerin!
Und so kam es, dass ich mit tatkräftiger Unterstützung insgesamt 14 kg Gemüsegrünzeuchs, 5 kg Rinderhack, 3 kg frischen Pastateig, 5 l Bechamelsoße, eine große Schüssel mit geriebenem Käse (Menge ungewogen), 5 kg Hähnchenbrust und vieles mehr verarbeitet habe.



Im Detail gab es

12 Spitze aus dem Holzbackofen nach Ketex

Paprikabutter (Butter mit selbstgemachten Ajvar), grüne Oliventapenade und Tonis Parmesancreme

Mit Chili, Knoblauch und Minze marinierte Zucchini und Auberginen
Rote Bete mit Sauerkirschdressing, Ziegenfrischkäse und Walnüssen
Hokkaidokürbis mit Gorgonzola und Kernöl
Honigkarotten
karamellisierte rote Zwiebeln
Austernpilze und gegrillte Paprika mit Zitronenmarinade
confierte Kirschtomaten
getrüffelte Linsen mit Mozzarellakugeln
Rucola-Kartoffelsalat

Lasagne al forno
Hähnchenpfanne mit Champignons und Basilikum


Die Lasagne bestand ganz klassisch aus selbsgemachter, frischer Pasta, geriebenem Käse -einer Mischung aus Parmesan und einem mittelalten Gouda- Bechamelsauce und einem Fleischragout, für das ich 5 kg Rinderhack angebraten, gut 1 Kilo fein gewürfeltes, angeschwitztes Suppengemüse/Zwiebeln zugegeben und mit einer Flasche Rotwein angegossen habe. Nach einer gewissen Einkochzeit wurde mit 3 l passierten Tomaten und 2 l Tomaten aus der Dose angegossen und mit Knoblauchzehe, 2  Lorbeerblättern und 2 Bund gebündeltem Thymian mindestens 1,5 Stunden langsam eingekocht. Salz und Pfeffer taten ihr übriges.
Wie gewohnt habe ich dann in der Reihenfolge Pasta, Ragout, Bechamel und Käse geschichtet und alles im Ofen gebacken.

Die Hähnchenpfanne bestand aus 5 kg kleinen Brustfiletstücken (nicht Gschnetzeltes!), die gemehlt, gewürzt und nacheinander in Olivenöl angebraten wurden. 1 Kg fein geschnittene braune Champignons, Hühnerfond und Sahne sowie reichlich frischer Basilikum, Salz und Pfeffer bildeten die Soße, in der die Fleischstücke erwärmt und angerichtet wurden.


Und weil dieser Eintrag schon wieder viel zu lang geworden ist, sind die Rezepte für die Antipastigeschichten hier nachzulesen.


Und was soll ich sagen, trotz üppiger Tortenauswahl zum Nachmittagskaffee


hatten alle am frühen Abend noch genug Platz, so dass bis auf ein bisschen Lasagne und Hähnchenpfanne alles ratzekahl aufgegessen wurde. Puh, da war meine Panik mal wieder völlig umsonst.

Kommentare:

  1. Sind in diesem Blog eigentlich alle wahnsinnig? Erst dieses Hammerbüffet neulich bei Toni, und jetzt geht es hier weiter. Wie kann man nur so ein hochwertiges Essen für so viele Leute herstellen ohne dabei zusammenzubrechen? Nehmt Ihr irgendwelche Drogen? Ich finde es wirklich unfassbar, was Ihr auf die Beine stellt!

    AntwortenLöschen
  2. Ich finde das auch unglaublich. Auf jeden Fall könntet ihr, falls ihr euch beruflich verändern wolltet, ohne weiteres einen Catering-Service eröffnen. Den Praxistest habt ihr ja jetzt doppelt bestanden.

    AntwortenLöschen
  3. Ach ja, beinahe vergessen, natürlich gratuliere ich der Majestät sowie auch Frau Gemahlin!

    AntwortenLöschen
  4. Aus der 180° Niederlassung auch noch mal die höchst offiziellen und allerbesten Glückwünsche an seine Majestät Luigi I. Wir sind stolz auf ihn :)!

    @nata: wahnsinnig trifft's ganz gut: kochwahnsinnig, eine wenig wahnsinnig in Sachen Perfektion in der Küche (wehe da hat ein geschnitztes Gemüsedreieck keine Winkelsumme von 180°!) und natürlich wahnsinnig glücklich die jeweils andere gefunden zu haben, gell Liebelein :)

    @Petra: das mit dem Catering-Service überlegen wir uns noch. Ich weiß nicht ob die Kunden so glücklich über perfektionistisch veranlagte , alles im kleinsten Detail diskutierende Ingenieurinnen wären :o)

    AntwortenLöschen
  5. Ich war bisher nur Gästin bei den Krönungsparties und hab mich an anderer Leute Büffets vollgefuttert. Von daher: Daumen hoch! :D (Ich bin ja auch so ein Dorfkind. ;) )

    AntwortenLöschen
  6. Respekt, so etwas könnte ich nicht meistern. Das Bild der Königsscheibe darfst Du uns aber nicht vorenthalten.

    AntwortenLöschen
  7. @nata
    Ja, ausnahmslos alle...total wahnsinnig :o)
    Die Glückwünsche habe ich umgehend an Ihre Majestät weiter geleitet, wo sie wohlwollend aufgenommen wurden.

    @Petra
    Momentan scheitert das Vorhaben Cateringservice in erste Linie an der Enschteidung, ob der Hauptsitz im Süden oder im Norden sein soll :o)

    @Toni
    Luigi I. wird dann in Kürze noch zur Audienz laden, da könnt ihr ihm dann nochmal persönlich gratulieren :o)

    @Evi
    Bis vor ein paar paar Wochen bin ich auch nicht davon ausgegangen, dass so etwas auf mich zukommen würde. Man solte niemals nie sagen...

    @Robert
    Ach, die Königsscheibe. Ja, mal sehen, vielelich kann ich sie demnächst als Servierplatte missbrauchen und so ganz unauffällig in einen Beitrag einflechten. ;o)

    AntwortenLöschen
  8. Wie viele Gäste waren denn letztendlich da? Bei Deinen Kochkünsten hat sich das sicherlich kaum einer entgehen lassen.

    AntwortenLöschen
  9. Unglaublich! Ich werde schon alleine bei dem Gedanken daran, dass ich so etwas ausrichten müsste, unglaublich nervös und unfähig auch nur einen klaren Gedanken zu fassn. :)

    AntwortenLöschen
  10. Der Wahnsinn! Nix Nudelsalat mit Mayo, hier wird karamellisiert, confiert und getrüffelt. Toll!

    AntwortenLöschen
  11. Ein Wahnsinn, die Arbeit, aber super hast Du's gemacht!! Einmal Schützenkönig reicht, würd ich meinen ;-)

    AntwortenLöschen
  12. @Fritz,
    du wirst sicher Verständnis dafür haben, dass ich nicht dazu gekommen bin, alle zu zählen :o)
    Zwischendurch hab ich mal einen Zahl von "gut 60" gemeldet bekommen, mit den Helfern in Küche und Zelt waren wir dann wohl so um die 70 Leute.

    @Linda
    Das möchte ich nicht *rotwerd*

    @Daniela
    Mit genügend Vorlauf, einem 180°-zertifizieretn Ablaufpan und entsprechend vielen helfenden Händen geht das schon.
    Ich muss aber gestehen, dass mir bei solchen Events zwischendurch gern mal Zweifel kommen, ob ich noch ganz normal bin. Am Ende, wenn dann alle satt, glücklich, voll des Lobens und mit diversen Rezeptwünschen nach Hause gegangen sind, bin ich aber sehr zufrieden und weiß: ich würde es immer wieder tun :o)

    @Christina
    naja, immerhin gabs Kartoffelsalat... ;o)

    @Erich
    Oh ja, das meine ich -und der Herr Suse zum Glück- auch. Die Gäste sahen das ein wenig anders...

    AntwortenLöschen
  13. Schützenverein - na so was. Ich dachte, das haben nur die Tiroler (und Amerikaner)! Angesichts des tollen und opulenten Buffets: ich weiss jetzt, warum ich mich nur kochverrückt, aber nicht kochwahnsinnig nenne ;-)

    AntwortenLöschen
  14. @Eline
    Irgendwas müssen wir hier oben ja auch haben :o)
    Und so weit weg vom Kochwahnsinn bist du auch nicht, wenn ich da mal deine letzte aufwändige Menükreation ansehe.
    so leicht kommst du aus der Nummer nciht raus :o)))))

    AntwortenLöschen
  15. Tplfhhhhhhhhh ohhhhaaaagrunz!

    Erst mal tief Luftholen, bei Nata unterschreiben und sich freuen. Ist ja irgendwie wie früher; wenn es dann endlich soweit ist, dann vergisst man ganz, dass man ja gequengelt hat und freut sich an der Bescherung; ist ja eine schöne!

    Mit Glanz versehen durch Ihro Majestät, Luigi I; ein wirklicher echter Schützenkönig; der Beste unter den Ringesammlern, der Beste im ganzen Ort! Verbeugung, Kratzfuss, HULDIGUNG!

    Und welch eine angemessene Zeremonie; wahrlich würdig.

    Übrigens finde ich die einleitende Beschreibung des Hofstaates auch sehr schön und liebevoll beschrieben.

    Ein kleines Problem sehe ich aber trotzdem bereits am Horizont schimmern: Wenn Ihro Majestät dann, eines nicht zu fernen Tage zum stv. BM gekürt wird, dann wirst Du das Ganze toppen müssen.

    AntwortenLöschen
  16. Du bist echt der Knüller!
    Und ich sach Dir, Arthur war schon Schützenkönig, was meine Mutter damals gekocht hat, ist nicht überliefert.
    Bei P. im Verein läuft es so, jeder ballert drauf und bei wem der Vogel fällt, der ist Schützenkönig. Ich jubel ihm an diesen Tagen stets Platzpatronen unter. :)

    Und jetzt wird´s mir mit den Gemeinsamkeiten langsam unheimlich...

    AntwortenLöschen
  17. Hach, was für ein schmeichelndes Lob von dir, Gottfried. So kennen und lieben wir dich :o)

    PS: Majestix beabsichtig übrigens in absehbarer Zeit das Prädikat stv. abzulegen, denn das hat er ja schon. Wenn er also eines Tages als BM ernannt würde, tja, dann ist das nur mit dem kompletten 180°-Team plus Support zu wuppen. Kannst den Termin schon mal als belegt in deinem Kalender eintragen.

    @AT
    Bei uns wird nicht auf den Vogel, sondern auf die Scheibe geschossen, da fällt das auf, wenn bei keinem Schuss auch nur das Papier beschädigt wird, ansonsten traumhafte Idee :o)

    Immerhin hab ich noch kein einziges Blogevent gewonnen...und du gleich mehrere, da hab ich an Gemeinsamkeit noch einiges nachzuholen. Vielleicht müsste ich dann erstmal teilnehmen :o)

    AntwortenLöschen
  18. Herzlichen Glückwunsch an Ihre Majestät! :)

    Hier in Hessen ist das mit der Geselligkeit in Schützenvereinen ja nicht ganz so ausgeprägt, man bleibt auch eher unter sich, selbst bei den Vorderlader-Veranstaltungen. Und es vergeht kein Tag, ohne daß über die Politik gejammert wird.
    Vor allem letzteres stört mich ein bißchen. "Mein" Schützenverein hat mit dem neuen Vorstand auch leider ziemliches Stammtischniveau bekommen. Sollte ich irgendwann wirklich Geld für Schießklamotten haben, suche ich mir einen neuen Verein. Ich habe da schon 2 Kandidaten im Auge.

    Genug abgeschweift, Dein Essen sieht toll aus. Ich habe letztes Jahr, als die damalige Wirtin der Gaststätte im Schützenhaus aufhörte, auch mal für eine Veranstaltung gekocht (nicht komplett, nur Salatbeilagen zum Grillen), das kam gut an, ist jetzt aber seit inzwischen einem Jahr leider nicht mehr nötig, es hat sich ein neuer Pächter gefunden.

    AntwortenLöschen
  19. Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche :-).

    Eigentlich sollte mein erster Gedankengang bei solchen Buffets immer sein: "Boa... schaut das lecker aus!" Allerdings ertappe ich mich immer zuerst bei dem Gedanken: "So viel Geschirr! Wo nehmen die das her und wer macht das alles wieder sauber?"

    Respekt für die geleistete Arbeit und lecker war es bestimmt auch. Ich hoffe, du warst hinterher nicht zu k.o, so dass du den Tag doch noch etwas genießen konntest :-).

    AntwortenLöschen
  20. @Hesting
    da es immer weniger Leute gibt, die zu Vereinsarbeit bereit sind und man an Funktionären nehemn muss, was sich zur Wahl stellt, kann sich das natürlich wiederum wieder schlecht auf die Beteiligung auswirken. Und die Probleme schrauben sich hoch.

    @Milliways
    das Geschirr zu organisieren war zum Glück kein großes Problem. Das Kaffeegeschirr gehört dem Schützenverein und das Geschirr für abends samt Besteck haben wir mit dem Zelt, den Tischen und den Stühlen von unserem Gastwirt für einen angemessenen Obolus bekommen.
    Abgewaschen haben die Mütter (seine und meine)sowie die Spülmaschine.

    AntwortenLöschen
  21. Waidmannsheil - oder so. Aber mal ohne Quatsch, was habt ihr genommen?

    AntwortenLöschen
  22. @Claus,
    meinste jetzt Drogen oder Geld? ;o))))

    Von beidem gar nix.

    AntwortenLöschen
  23. Wahnsinn! Ich stehe schon beim Kochen für 10 Personen kurz vor dem Nervenzusammenbruch, trotz früher Übung in der Jugendgruppe:-) Aber in dem Alter ging es ja mehr um Quantität statt Qualität!

    AntwortenLöschen
  24. @Frau Sonntag
    Ich hab den Nervenzusammenburch ja auch nur knapp verpasst, aber genau deswegen heißts für mich immer üben, üben üben!! :o)

    AntwortenLöschen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Aus Küche und Keller

180° Adventskalender (66) 180° der Film (1) 180° Fussballwette 14/15 (2) 180° Hauptversammlung (2) 180° Hauptversammlung 2012 (10) 180° reloaded (10) Aachen (3) Alemannia (2) Alter (3) Amuse (1) Apfelsaft (1) Aquitaine (1) Aromen aus 1001 Nacht (16) ATK-Bloggeburtstag (5) auf die Schnelle (43) aus der Hand (41) aus Fluss und Meer (61) Australien (1) Backhaus (2) Backtag (29) Baden (1) Barbarazweig (1) Barbier (2) Barrique (1) Bauanleitung (3) Beiwerk (32) BiB (1) Bierzo (1) Bio (3) Blauzungenmarathon (2) Bordeaux (21) Bourgeuil (1) Brot (5) Bruno (2) Buch (1) Burgund (1) Butter (1) Cabernet (1) Champagner (4) Chardonnay (10) Châteauneuf-du-Pâpe (1) CocaCola (1) Cote d'Azur (3) Cru Bourgeois (1) Crémant (1) Currywurst (1) Cuvée (2) Côte d'Azur (2) Dessert (27) Dessous (6) Diät (3) Dornfelder (1) Ei ei (5) Elsass (3) Endlich Frühling (38) Erbsensuppe (2) Erntedank (42) Etikettentheorie (3) Federvieh (26) Fern(k)östlich (18) Figeac (2) Fotoworkshop (2) Franken (2) Frankreich (10) Frühling (18) Fußball (8) Gargantua (1) Gebäck (7) Gemüse (1) Gemüsegarten (2) Gesellschaft (13) Getränk (3) Gewürztraminer (8) Grauburgunder (1) Graves (1) Grenache (1) Grüner Veltliner (1) Heidschnucke (2) Herbst (36) herzhaft (15) Hochbeet (1) Hörncheneisen (1) Hühnersuppe (2) Iris (1) Italien (9) jetzt wird's Wild (17) Jugend (1) Kamptal (1) Karneval (1) Keller (2) Kindheitserinnerung (11) Kobler (3) Kofler (1) korrespondierende Weine (29) Kunst (4) Käse (12) Köln (1) Küchenklassiker (33) Küchentechnik (13) Lachs (1) Lagrein (1) Lamm (7) Le Mirazur (1) Lebensmittelproduktion (4) Lichine (1) Limonade (1) Loire (1) Loriot (1) Löffelweise (40) Mais (2) Mallorca (2) Marsanne (1) Mencia (1) Menu (10) Menü (80) Mercurey (1) Merlot (2) mindestens haltbar bis... (19) Mittelrhein (1) Mosel (4) Mourvèdre (2) moussierend (3) Märchen (5) Naturwein (1) Neujährchen (2) Neuseeland (1) nichtFischnichtFleisch (82) Niederlande (3) Nikolaus (4) norddeutsch (1) nur so (19) nur so... (59) OBÜP (1) Oma (6) Oper (2) Osterbrunch2012 (9) Ostern (11) Parker (1) Passito (1) Pasta (42) Pavie (1) Pfalz (6) Picknick (12) Pinot Grigio (2) Pinotage (1) Playboy (1) Port (1) Portugal (3) Primeur (1) Primitivo (1) Priorat (1) Prosecco (1) Provence (8) Punk (1) Restaurant (4) Reste (2) Retsina (1) Rheingau (3) Rhône (2) Rieslaner (3) Riesling (24) Rindvieh (41) Risotto (1) RoeroArneis (1) rosa (1) Rosé (4) Rotwein (2) Roussanne (1) rund ums Mittelmeer (56) Saar (1) Salat (1) Saucisse de Morteau (1) Sauternes (1) Sauvignon blanc (4) Sauzet (1) scharf (4) Schatz (1) Schweinerei (20) Sekt (5) Shiraz (2) Silvaner (2) Sommelier (4) Sommer (40) Sommerküche (73) Sommerpicknick2012 (9) Sommerwein (4) Sonntagsbraten (16) Sorbet (1) Spanien (2) sparkling (1) Spätburgunder (2) St. Emilion (2) St.Estèphe (2) Stein (1) Steinlaus (1) Subskription (1) Syrah (4) Südfrankreich (1) Südtirol (8) Süßstoff (64) Süßwein (7) take 5! (9) Terroir (1) Tomate (8) Tomtenhaus (1) trocken (1) Trüffel (3) Tulpen (1) Urlaub (14) vegetarisch (1) vendredisduvin (1) Vinho Verde (1) Vinocamp (1) Vitamine (2) vom Grill (21) Vorspeise (75) Walch (1) Weihnachtsmenü (24) Weihnachtsmenü2013 (4) Weihnachtsmenü2014 (4) Weihrauch (5) Wein (18) Weinmärchen (2) Weinrallye (25) Weißwein (3) Wien (2) Wiesn (3) Winter (22) Winterküche (75) Winzer (1) Wuppertal (1) Würrtemberg (5) Württemberg (3) Zinfandel (2) Zitrone (3) Zukunft (1) zwischen Küste und Alpen (172) Österreich (6)