Freitag, 5. Februar 2016

Mietzi testet



Bist Du auch dafür, dass man den Leuten ihre Privatsphäre lassen muss. Engagierst Du Dich aktiv gegen das Ausspionieren von Daten? Vergiss es! Die Leute tun nichts lieber als irgendwelche privaten Dinge von sich in aller Öffentlichkeit preis zu geben. Lass die Frage noch so bescheuert sein, die Leute beantworten sie und stellen ihre Antwort postwendend in sozialen Medien für alle sichtbar aus

"Welches Auto passt zu Dir?" " Welcher Beruf?" OK, die Fragen sind ja noch einigermaßen sinnvoll.  Allerdings wird bei der Autofrage nicht gecheckt, wie viele Kilometer man durchschnittlich im Jahr zurücklegen muss oder ob man eher im Stadtverkehr oder auf langen Strecken unterwegs ist. Oder die extrem wichtige Frage, wie viele Weinkisten man nach einem dreiwöchigen Frankreichurlaub mit nach Hause zu nehmen gedenkt. Die meisten "Tests" beschäftigen sich mit so elementaren Menscheitsproblemen wie "Welche Farbe hat Deine Energie" oder "Wie alt ist Deine Seele"? Häää? Entschuldigung, ich wurde früher dazu angehalten, im ganzen Satz zu formulieren, also bitte: "What the fuck … ??? "

Montag, 1. Februar 2016

Weinrallye #94 Zusammenfassung

Und schon wieder vorbei; die erste Weinrallye des Jahres; der erste Monat übrigens auch. Ein Januar mit außergewöhnlich hohen Temperaturen, minimaler Anlaufzeit, also arbeitsmäßig, und einer Weinrallyeteilnahme, die für den Rest des Jahres ordentliche Steigerungen erwarten lassen.

Hier die Zusammenfassung:

"Dieses 2013er Probenfazit passt irgendwie auch ganz gut zum heutigen Weinrallyethema". 

Stimmt; genau das dachte ich auch, als ich den Beitrag von Thorsten Hammer auf dessen Notizen aus dem Weinparadies, der Priorat Hammer gelesen habe.

Zugegeben, "Saufen für den Weltfrieden" war auch meine spontane Assoziation, als ich erstmals von "Wein gegen Rassismus" hörte. Schon deshalb muss der der Beitrag von Cordula auf der legendären Seite Super Schoppen Shopper unbedingt gelesen; besser noch, die Initiative unterstützt werden.

Juliane Gassert behauptet ja, einen eher trockenen Beitrag geliefert zu haben. Dem widerspreche ich ebenso, wie der These, dass der arme Fromm sich im Grabe wälzen würde. Ein sehr launiger Artikel, der auch den dringend notwendigen Weinbaukasten liefert; wenn auch nur theoretisch. Im Übrigen passt alles schon sehr gut zum Blognamen: Einfach Wein.

Dass ich mir vor Begeisterung auf die Schenkel klopfte, als ich den Artikel von Stefan Schwytz gelesen habe, ist sich nicht überraschend. Dass ich hier so ähnlich ticke, wie der Baccantus der Weinanwalt... *ungläubigkopfschüttel

Vermutlich wäre ich etwas enttäuscht gewesen, wenn überhaupt gar kein Petrus dabei gewesen wäre. Aber Peter Züllig ist ein Bank. Dabei geht der wundervolle Beitrag auf Sammlerfreak in Wirklichkeit um die Liebe; also auch die Liebe zum Wein.

Und damit die Liste komplett ist, hier mein Beitrag.

Freitag, 29. Januar 2016

Weinrallye #94 Haben und Sein

Die Feiertage sind verflogen und damit die natürliche Jahreszeit für die ganz großen Weine, die ganz großen Menüs und die ganz ganz großen Gefühle verstrichen. Zeit also für etwas Existenzialismus und damit zum naheliegenden Thema für die Januar-Rallye: "Haben und Sein":
Ein bewusst weit gefasstes Thema, das hoffentlich vielen Mitfahrern eine lustvolle Teilnahme ermöglicht. 
Dabei spielt es keine Rolle, ob über Etikettentrinker, Etikettenverweigerer, stille Genießer, Leute mit dem Herz auf der Zunge oder Große und kleine Weinkeller geschrieben wird. Oder einfach über Weine die man haben möchte, haben sollte oder mit denen man an bestimmten Orten oder bestimmten Gelegenheiten sein sollte.
Wer sich jedoch zur Frommschen Antropologie durchringen möchte, kann sich schon heute meiner aufrichtigen Bewunderung sicher sein.
Zugegeben, ich bin auch immer wieder überrascht, wenn ich lese, was ich so geschrieben habe. Das obenstehende ist ganz am Anfang des Jahres entstanden. Ihr wisst, das ist die kurze Jahreszeit, in der die Hoffnung blüht, dass alles besser wird. Vor allem man selbst.  
 Wobei es hierzu, im Zusammenhang mit Wein, für mich nur einen Gedanken gibt:
 Tignanello!
 
„ein großer Name, ein großer Wein“, wie die Freunde des Hamburger Büros für Wein und Sekthandel schlagworten. "So ein Quatsch", höre ich wieder aus anderen Ecken. Total überschätzt, es gibt für das Geld weitaus Besseres. Und wenn dann doch jemand seine Freude an dem Wein hat, wird diese fast schon mit einer Entschuldigung („Ich weiß, ich weiß…) dargelegt.
Während meines Zweifels, höre ich Susa im Geiste schulterzuckend sagen: „Kultweinschicksal“.
Hm, darf ich dann noch sagen, dass ich den GV vom Herrn Knoll sehr gerne habe? Obwohl der ja neuerdings auch nicht mehr so dolle sein soll.
Oder die Sachen vom Egon Müller? Behalte ich besser für mich.
Dann doch lieber was vom Heinrich. Also nicht dem österreichischen Kultwinzer Heinrich (dessen Sachen ich auch sehr gerne habe, aber das keinesfalls verraten werde), sondern vom Alex Heinrich in Obersulm.
 
Eidechsengarten (2012)
 
 
 
Einem Wein, der schon deshalb keinen Kultcharakter bekommen wird, weil er viel zu rar ist. Jedenfalls eine grandiose Symbiose von allerlei Cabernets. Mit dabei bereits heute harmonisch eingebundenes Holz. Zwar mit verhaltener Nase, aber im Mund fest zupackend; tolle Beerenfrucht und ein angenehmer, nicht zu mächtiger Körper, mit einem bemerkenswerten Abgang. Trotzdem mit einer gewissen Kühle. Natürlich viel zu jung, aber bereits heute schwer zum liegenlassen.
Man überlegt ganz zwangsläufig, wo man gerne mit dem Wein sein möchte. Das Kaminzimmer ist da sicher ähnlich gut, wie die Tafel mit dem feinen Rehbraten. Idealerweise Bärenfell.
Und für den Schwaben ist natürlich außerdem ein Argument, dass er etwas weniger kostet als der Tignanello.
Den ich übrigens nicht probieren werde. Und wenn doch, verrate ich es nicht. Weil wie merkte Herrmann Höhle zutreffend an:  „Niemand kann Vergebung mit Sicherheit erreichen.“
So, das war mein Beitrag, zur ersten Weinrallye des Jahres. Die Zusammenfassung kommt im Laufe des Wochenendes.

Einladung zur Weinrallye #94 Haben und Sein

Guten Morgen, oder besser guten Mittag!

Ihr kennt das sicher mit den Praktikanten von heute. Nix als Party im Kopf. Oder Fußball. Oder Schifahren. Oder was auch immer.

Unser Praktikant wollte die 94. Weinrallye ganz alleine wuppen und jetzt??? Noch nicht mal eine Einladung hat er hingekriegt. Und heute ist schon Deadline (schreibt man doch so, oder?)!

Auf facebook, da kann er einladen. Guckt hier! Die jungen Leute von heute hängen ja nur noch in den Social Media rum. Aber die eigene Firma den eigenen Blog, wo die Beiträge verlinkt werden sollen, den vergisst er.

Gut, dass ich hier noch mal reingeguckt habe!

Also! Herzlich willkommen bei der 94. Weinrallye hier auf Hundertachtziggrad. Unser Thema ist

"Haben und Sein!"

Das mit dem Sein verstehe ich auch nicht. Ich bin ja nur ein kleiner Löwe. Aber mit Haben kenn ich mich aus. Schreibt doch mal, welche Wein ihr unbedingt getrunken haben wollt. Oder im Keller liegen haben wollt, Oder Eurem besten Freund geschenkt haben wollt. Mit Wein ist es ja manchmal wie mit dem letzten fehlenden Panini-Bildchen in der Sammlung. Bevor man es nicht hat, ist alles nichts. Und vielleicht ist es ja beim Wein auch so; Du bist was Du trinkst.

Ich bin gespannt auf  Eure Weine, die ihr unbedingt haben wollt. Oder ob Ihr noch philosophisch werdet.

Bitte verlinkt Eure Beiträge hier unter dieser Einladung. Und zieht unserem Praktikanten mal die Ohren lang, wenn Ihr ihn trefft. Mich drückt er grade immer weg am Handy, der Schlingel.

Euer Leo

Sonntag, 17. Januar 2016

Déja Vu



Schon gesehen, schon erlebt! Kurioserweise stelle ich fest, dass ich in jungen Jahren viel häufiger das Gefühl hatte, eine Situation bereits erlebt zu haben. Oft wusste ich sogar (oder meinte zu wissen), was als nächstes passieren würde. Je mehr Jahre vergingen und ich auf das „beste Alter“, in dem ich mich heute befinde, zusteuerte, desto seltener ereilte mich dieses Phänomen.
Kurios deswegen, weil ich denke, dass, je mehr Situationen mir wiederfahren sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich ein Ereignis oder zumindest das Muster eines solchen wiederholen könnte.
Möglicherweise stammen aber auch diese Déja Vus aus einem Leben vor der Reinkarnation und je weiter ich mich von diesem Zeitpunkt, also quasi der Geburt, entferne, desto weniger kann ich mich an das Leben „davor“ erinnern, weil es von dem Erlebten des Jetzigen überlagert wird.
Ja, ich weiß, was sollen bloß solche philosophischen Auswüchse in einem Blog, der sich doch der Bezeichnung nach mit eher angenehmen, unkomplizierten, kulinarischen Themen beschäftigt.
Die Antwort ist ganz simpel: Dieser Beitrag ist ein Déja Vu par excellence.


Wir schreiben das Jahr 2016, es ist Mitte Januar und im Garten liegt mal wieder Schnee, welcher mal wieder ein paar schnelle, einigermaßen ansehnliche Fotos zur Untermalung eines Blogartikels liefert.
Wie Originell! Schneebilder im Januar, wirklich ein erstaunliches wiederkehrendes Ereignis! „Das ist ja mal was ganz Außergewöhnliches“ höre ich schon die ein oder andere miesepetrige Stimme. Wartet‘s ab, es kommt noch besser!


Zunächst einmal muss ich aber das meteorologische Terrain verlassen und zur Erklärung der weiteren Zusammenhänge ein wenig ausholen:
Irgendwann im letzten Jahr erwähnte ich, dass im Küchengerätefundus der 180°-NL Nord noch ein Brüsseler Waffeleisen fehlen würde und zwar nicht, weil es einfach nicht vorhanden ist, sondern weil ich diese dicken, großen Waffeln viel genialer finde, als die flacheren Kollegen in Herzchenform. Diese Äußerung hat I., die Blogehemannschwester, aufgeschnappt, sich gemerkt und an Weihnachten umgesetzt. Und so lag ein wirklich geniales Exemplar eines solchen Waffeleisens für Herrn Suse und) mich unterm Tannenbaum. Genial ist das Gerät, weil es hochwertig verarbeitet, zum Reinigen nahezu komplett auseinandernehmbar ist und super funktioniert. Nach dem Einfüllen des Waffelteiges wird das Gerät für ein perfektes Backergebnis nämlich um 180° (was auch sonst ;-) gedreht.
Bereits am 1. Weihnachtstag wurde das Eisen eingeweiht. Und auch das ist das Schöne an einem Waffeleisen, denn Milch, Mehl, Butter, Zucker und Eier hat man doch meistens im Haus, so dass bei spontanen Gelüsten auf ein feines Kaffeegebäck oder unangekündigtem Besuch schnell mal was Leckeres zusammengeklöppelt werden kann.

Komme ich also zurück zum Eingangsthema, denn gehen wir um fast genau 3 Jahre zurück in der Blogbeitragsgeschichte, dann stoßen wir auf einen Artikel vom 15. Januar 2013, ebenfalls aus der NL Nord. Na? Wenn das mal kein Déja Vu ist und zwar nicht nur für mich, sondern für alle, die heute und vor drei Jahren Hundertachtziggrad besuchten. Ok, die Schneeschicht war damals dicker, aber dafür die Waffeln viel dünner, so dass es insgesamt wieder ausgeglichen ist.


 Es bleibt jedem selbst überlassen, mir zu unterstellen, ich hätte einen an der Waffel, vielleicht sinds ja sogar mehrere. Wenn sie so schmecken, wie die hier vorgestellten, hab ich nix dagegen…

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